» PR » World Vision Damit Trinkwasser keine Fata Morgana bleibt

  • Aktualisiert am 03.01.2012

Die zehnjährige Asha lebt im Norden von Tansania, welcher vom Klimawandel stark betroffen ist - entweder regnet es zu heftig oder gar nicht. Dank einer Patenschaft haben sich Ashas Lebensbedingungen verbessert.

Die zehnjährige Asha lebt in Makanya, einem Dorf im Norden von Tansania. Asha ist unterwegs, um Wasser zu holen. Sie holt mehrmals täglich Wasser von einem Brunnen im Dorf. Denn im Haus, wo sie mit ihren Eltern und fünf Geschwistern lebt, gibt es weder elektrischen Strom noch fliessendes Wasser. Das Haus ist sehr alt und baufällig. Asha teilt sich das Bett mit zwei Schwestern. Auch der Grossvater lebt mit in der Grossfamilie.Sauberes Wasser verhindert Krankheiten. In Tansania sind es vor allem die Mädchen, die für die Wasserversorgung des Haushaltes zuständig sind. „Ich hatte immer wunde Füsse, weil ich zwei Stunden gehen musste“, erzählt Asha. „Dank World Vision haben wir nun einen Brunnen in Makanya. Seither kann ich das Wasser im Dorfbrunnen holen.“ Das kostbare Nass wird nun aus den nahen Bergen über Bewässerungskanäle in das Dorf gebracht. Sauberes Trinkwasser verhindert viele Krankheiten.Patenschaften – eine dreifache Hilfe„Die Patenschaften von World Vision sind in die Regionalen Entwicklungsprojekte eingebettet“, erklärt Daniel Bärtschi, Leiter ’Internationale Programme’. 66’000 Kinder werden mit einer Patenschaft von 50 Franken im Monat unterstützt. Ziel der Arbeit von World Vision ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Die Spende wird unter anderem für eine ausgewogene Ernährung, sauberes Wasser, eine verbesserte Gesundheitsversorgung, aber auch den Ausbau eines Schulsystems verwendet.

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