Trost für Didier Curlerin Carmen Schäfer lenkt Cuche ab

  • Publiziert: 27.02.2010, Aktualisiert: 10.02.2012

Didier Cuche sucht nach seinen enttäuschenden Olympischen Spielen Trost im Curling. Und er findet ihn.

Didier Cuche ist grenzenlos enttäuscht. Er hätte also allen Grund, sich aus Kanada zu verabschieden. Aber nicht Familie und Freunde in der Heimat spenden dem 35-jährigen Neuenburger Trost nach seinem misslungenen Olympia-Auftritt.

Sondern Carmen Schäfer, eine der attraktivsten Curlerinnen! Cuche unternahm am Donnerstag einen Ausflug nach Vancouver und verfolgte den Halbfinal der Schweizer Curler gegen Norwegen live. Da Curling-Regeln und -Taktiken relativ komplex sind, bekam unser Ski-Star hübsche Hilfe – und Ablenkung.

Schäfer, die Nummer 3 der Schweizerinnen, füllte Cuches Wissenslücken auf.

Der Sport scheint Cuche jedoch nicht genug fasziniert zu haben. Zumindest schaute er sich das Bronze-Spiel der Schweizerinnen nicht an. Dafür vielleicht Carmen Schäfer umso mehr?

Nachdem Carmen mit den Schweizerinnen im Spiel um Bronze gescheitert ist, könnt sich Didier bei Gelegenheit ja revanchieren. (N. V.)

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