Knusprig und heiss Cheerleader im Körbchen

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Cheerleader werden immer kreativer! Neben entzückenden Tänzen stösst in Mazedonien nun eine Pausen-Unterhalterin in eine neue Sphäre vor.

Die ersten Cheerleader kamen aus den USA. Dort wird Cheerleading auch längst als Sportart anerkannt, die aus Turnen, Akrobatik und Tanzen besteht. In Meisterschaften werden die besten Cheerleader-Gruppen gekürt, wobei die amerikanischen Teams die Europäer meist noch weit hinter sich lassen.

Die Hauptaufgabe der Cheerleader besteht aber immer noch darin, die eigene Sportmannschaft anzufeuern. Besonders beliebt sind die tanzfreudigen Girls (und gelegentlich Boys) im American Football und Basketball.

In Deutschland haben sich die Cheerleader aber auch etwa im Fussball, Handball und Eishockey etabliert, und auch in der Schweiz sind etwa die Cheerleader der Zürcher Renegades (American Football) berühmt-berüchtigt.

Selbst in Mazedonien wird das Cheerleading immer beliebter, besonders auch dank dem neuen, heissen Trend: Cheerleader im Körbchen. (raf)

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