Bürger grüssen sich nach Abstimmungssonntag kaum noch Oberwil-Lieli — ein gespaltenes Dorf!

Sogar Oberwil-Lieli, die Gemeinde von SVP-Asylchef Andreas Glarner, nimmt die Asylgesetz-Revision an. Allerdings alles andere als einstimmig. Die Meinungen im Dorf gehen weit auseinander.

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  • Sellin  Klause , via Facebook 07.06.2016
    Wird denn etwas mehr gegrüsst wenn sich nur noch Asylanten und Fremde im Dorf aufhalten? Von wegen Integration und sich beteiligen an der Gesellschaft. Da kommt rein gar nichts.
  • Lorenzo  Ciliberto aus Zürich
    07.06.2016
    Wer einen Löli an die Spitze wählt, muss mit dem Spott umgehen kännen.
  • andré  gubelmann aus belmonte
    07.06.2016
    Das Dorf soll glücklich sein keine fremde Kulturberreicherung erleben zu müssen.Der einzige Wachstum wäre im Alarmanlagen-Segment,oder kann mir jemand das Gegenteil beweisen.
    • Stefan  Gubser aus Arth
      07.06.2016
      Ich, wir schliessen unsere Wohnungstür seit Jahren nicht ab und noch nicht einmal ist jemand aus einem "fremden-Kulturkreis" in die Wohnung spaziert und hat etwas entwendet. Also ich brauche keine Alarmanlage. Ich weiss ja nicht in was für einer schlimmen Welt sie leben aber mir geht es nach wie vor ganz gut in der Schweiz.
  • andré  gubelmann aus belmonte
    07.06.2016
    Das Dorf soll froh sein keine fremde Kulturberreicherung erleben zu müssen.Das einzige Wachstum wäre im Alarmanlagen-Segment bei Zuwanderung.
  • Remo  Albrecht aus Höri
    06.06.2016
    Herr Steinlin: wie soll sich ein SVP-Vertreter besser um das Dorf kümmern, was verlangen oder wünschen Sie konkret? Die Mitglieder des Gemeinderates werden noch immer vom Volk gewählt und das ist zu akzeptieren. Denke bei Ihnen ist das Thema "Asyl" noch nicht so aktuell wie in übrigen Gemeinden des Kantons Zürich....