Brexit: BLICK hört sich in London um «Die meisten wissen gar nicht, wofür sie stimmten»

Die Briten haben tatsächlich Ja zum Brexit gesagt. BLICK-Chefautor Peter Hossli befragt einheimische und ausländische Passanten im Londoner Bankerviertel zum Austritt aus der EU.

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Publiziert am 24.06.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Urs  Hagen 25.06.2016
    Eins ist klar, das Volk wollte zu 51 Prozent nicht in der EU bleiben. Man kann auch zusammen die Wirtschaft aufbauen ohne einen Moloch EU zu gründen. Ich glaube nicht, dass die EU dieses wirtschaftliche Ziel hat, ich glaube eher es geht um Macht, es ist einfacher einem einzelnen Parlament zu diktieren als 30 Regierungen unterschiedlicher Mentalität. Das EU-Parlament ist die Schlüsselstellung in Europa. Nun macht mal das erste Land nicht mehr mit, warten wir ab.
  • Bruno  Meier aus Urdorf
    24.06.2016
    Eigentlich hätte man den Brexit-Befürwortern vor dem Urnengang das Stimmrecht entziehen sollen. Denn wer für den Brexit ist/war, ist grundsätzlich - mit Verlaub - "zu blöd" für ein Stimmrecht. Das ist es, was uns die Ringier-Presse und verklickern will. Und natürlich beurteilt diese Ringier-Presse (gemeinsam mit der Coninx-Presse) die Schweizer Stimmberechtigten, die nicht auf ihrer Linie stimmen, genau so. Zu blöd zum Abstimmen, also weg mit dem Stimmrecht für die Hälfte der Schweizer.
    • Remo  Albrecht aus Höri
      24.06.2016
      Da kann ich weder den Daumen nach unten oder oben richten, auch als EsVauPeeler! Diese Ansicht unterscheibe ich auch nicht und ist völlig deplatziert. Diese extreme Ansicht ist nicht richtig, denn alle Parteien und ihre Ansichten -jeder Richtung-, dürfen abstimmen und ihre Meinung kundtun. Wie das Abstimmungsresultat rauskommt ist zu akzeptieren. Herr Meier: So geht es nicht!
  • Frederik  Steinmann aus Ponte Tresa
    24.06.2016
    Ihre Sicht der Dinge möchte ich gerne einmal für 5 Minuten haben.
    Einen Atlas oder eine Europa-Karte haben Sie wohl noch nie gesehen.
    Mich würde nur interessieren welches Kraut Sie rauchen. Das muß jedenfalls verdammt gut sein.

  • Remo  Albrecht aus Höri
    24.06.2016
    Dieser Bericht zeigt doch mal wieder wie unsere Medien ticken und uns beeinflussen können; 51.9 Prozent haben für den Brexit gestimmt, doch im Bericht kommen zu 100 Prozent nur Meinungen zum Zug, die gegen den Austritt sind. Schon eigenartig. Man könnte nun vermuten, dass die ach so von sich überzeugten Journalisten damit die andersdenkenden strafen möchten mit "nichtbeachten. Wenn es so wäre wäre es traurig. Aber wir kennen ja das auch von unserem Staatsfernsehen......
    • Dani  Müller 24.06.2016
      London hat mehrheitlich gegen den Austritt abgestimmt, in einigen Gemeinden 60 Prozent gegen 40 Prozent. So verwundert es nicht, dass die Leute in diesem Bericht das widerspiegeln.
    • Remo  Albrecht aus Höri
      24.06.2016
      @D-Müller: da müsste man zukünftig bei gewissen Abstimmungen ja nur noch aus Zürich (z.B. Kreis 5) berichten.
      Klar haben einige Regionen so abgestimmt, doch was hat das mit der ausgewogenen Berichterstattung zu tun? Es geht nicht darum wie abgestimmt wurde, sondern darum wie darüber berichtet wird. Haben sie eine Stimme der Befürworter im Bericht gehört? Nein? - eben!
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 25.06.2016
      Remo Albrecht, das ist ganz einfach: von den Brexit-Rechtspopulisten weiss man so oder so, was sie sagen: das was wir seit Jahren von der SVP hören. Und weil das so ist, muss man das ja nicht nochmals hören. Man kennts, weiss dass es dumm ist und lässt jenen Raum, denen es wirklich um die Zukunft des Landes und nicht nur um fantasievolle "Freiheitsgefühle" geht.
    • Hans  Grüter 25.06.2016
      @Schlatter: Das ist doch genau das Problem mit euch Linken. Für Sie ist also jeder Brite, der für den Brexit gestimmt hat, ein Rechtspopulist. Schönes Verständnis von Demokratie, das Sie da haben. In der Schweiz ist es genau dasselbe. Wenn die Linken gewinnen, war das Stimmvolk weitsichtig und weise. Wenn die Rechten gewinnen, war das Stimmvolk zu dumm, wurde von der bösen SVP manipuliert oder beides. Demokratie heisst auch mit Niederlagen umgehen können, Herr Schlatter.
  • Remo  Albrecht aus Höri
    24.06.2016
    @Marion Jost; Ihre Aussage könnte die Milchindustrie retten: völliger Käse! Die Abstimmung fand in GB statt, was hat das mit der Schweiz und unseren Abstimmungen zu tun? Und stereotypisch: Hass = SVP = Böse, "Wir schaffen das" = Link = Gut! Und SVP = Schuald am Brexit!
    Erklren sie mir bitte, wie scheinbar (sie sagen teilweise, meinen aber sicherlich alle) nur bürgerliche Wähler nicht wissen was sie abstimmen? Das ist eine Unterstellung und einfach nur dahingeplaudert. Schade.