Blumen für die Opfer von Paris Obama trauert vor dem «Bataclan»

US-Präsident Barack Obama besuchte nach seiner Landung in Paris die Gedenkstätte vor dem Musikclub «Bataclan», in dem am 13. November die meisten der insgesamt 130 Menschen ermordet wurden. Dabei wurde er vom französischen Staatsoberhaupt François Hollande und der Bürgermeisterin Anne Hidalgo begleitet.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Kirschblütler-Opfer Sabine Bundschu (57) klagt an «Die Schweiz tut zu...
2 Chauffeur (60) baut Horror-Unfall im Tunnel Kilometerlanger Stau vor...
3 Mitten in New York Gelegenheit macht Diebe

News

teilen
teilen
15 shares
3 Kommentare
Fehler
Melden

3 Kommentare
  • michel  koeb 30.11.2015
    Da Frankreich völlig am Boden ist, helfen Hollande nur noch Beerdigungen und Gedenkfeier 14-18 / 39-45 .....und das seit 2012........Er hat auf der ganzen Linie versagt ...!
    • Max   Hasenei 30.11.2015
      Nein Frankreich ist sicherlich nicht am Boden, versagt hat der ganze Westen mit ihrer Politik.
  • Oliver  Hardy 30.11.2015
    Dieses heuchlerische Getue von den beiden Präsidenten und ihrer eigenen Bevölkerung Sand in die Augen streuen.Beide Staaten sind
    MITSCHULDIG an diese Tragödie.Wie war das in Libyen als die Kriegstreiber Obama und Sarkozy Gaddafi stürzen wollten.Und im Irak
    Saddam Hussein und jetzt den syrischen Präsidenten Assad.Die eigene Bevölkerung muss leiden wie immer.Die Politier machen ja alles recht.