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09. Februar 2010

Lahme Enten, gefährliche Liebschaften und eine wirklich heisse Olympia-Vorbereitung – dies und mehr gibts in den Bildern des Tages. Dazu aus aktuellem Anlass: Deutschland von seiner schönsten Seite.

Von Thomi De Rocchi | Aktualisiert um 18:20 | 09.02.2010
«Wer nichts riskiert, kann nur verlieren», sagt ein altes Sprichwort. Das mag fürs Geschäftsleben oder auch für Beziehungen zutreffen – aber definitiv nicht für derart gefährliche Liebschaften. (Reuters)
Ein grandioser Plan der selbsternannten Weltsheriffs: Ausgerechnet mit Wild-West-Postern soll die Stimmung der Truppen auf der US-Basis Tombstone in der afghanischen Provinz Helmand verbessert werden. Und nachher wundern sich alle über die schiesswütigen Soldaten. (Keystone)
Dem heiss umstrittenen «Bankraub», Peer Steinbrück und allen Vorurteilen zum Trotz: Deutschland hat auch seine schönen Seiten. (Keystone)
Wegen eines überharten Bodychecks flog Daniel Paille gestern in Montreal vom Platz – allerdings war der Crack der Boston Bruins diesmal das Opfer, nicht der Schuldige. (Reuters)
Als lahme Enten kann man die Olympia-Organisatoren wirklich nicht bezeichnen. Immerhin ist in Vancouver alles pünktlich fertig geworden. Falls der befürchtete Wärmeeinbruch aber wirklich kommt, so werden sie allerdings trotzdem ganz schön im Schilf stehen ... (Keystone)
Nicht nur Fussball-Clubs fahren zur Saisonvorbereitung an die Wärme, auch der einzige äthiopische Olympia-Teilnehmer übt seine Schwünge unter der Sonne von Addis Abeba. Besonderen Spass scheinen ihm dabei die rasanten Abfahrten zu machen – mit Eseln als unfreiwilligen Toren. (Reuters)
Vera Baranova kann wohl von Glück reden, dass die Plakatwände in der ukrainischen Hauptstadt Kiew nicht aus Metall sind. Die Gute wäre glatt festgefroren. Und ob ihre Verehrung für den neu gewählten Präsidenten Viktor Janukowitsch so innig ist, darf doch zumindest bezweifelt werden. (Keystone)
Vorbildliche Rumänen: Für all diejenigen Autofahrer, die trotz Schritttempo und Fussgängern auf der Autobahn noch nicht gemerkt haben, dass die Fahrbahn im Schnee versunken ist, weist dieses Schild explizit auf die unwirtlichen Bedingungen hin. Man kann die Verkehrssicherheit eben nicht ernst genug nehmen. (Reuters)
Das sagen Blick.ch-Leser
Fredy Speed, Lugano - 05:35 | 09.02.2010
» Der Welt-Sheriff-Friedensnobelpreisträger entwickelt sich immer mehr zu einem kriegslüsternen, menschenverachtenden Despoten!
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