
Major Singh glänzt nicht nur mit dem Säbel, sondern kann vor allem mit einem angeblich 350 Meter langen Turban aufwarten. Und nomen est omen, Herr Singh ist bestimmt ein erstklassiger Ausbrecher, der es locker mit Adriano Celentano aufnehmen und sogar ohne Laken aus Sing Sing türmen könnte. Denn eine 350 Meter lange Abseilvorrichtung hat er ja quasi eingebaut. (Reuters)

Wie sich das für Studenten so gehört, hauen die italienischen Vertreter der Zunft mal wieder richtig auf den Putz. Dass in der Vespa-Nation Italien jeder einen Helm zu Hause hat, erweist sich nun als äusserst praktisch. (Reuters)

Auch eine Möglichkeit, mit den amerikanischen Besatzungstruppen umzugehen: demonstrativ ignorieren. (Reuters)

Wem das Swarovski-Handy mittlerweile zu bieder geworden ist, der könnte vielleicht mit diesem Svarowski-Mercedes glücklich werden. Als besonders praktisch im alltäglichen Strassenverkehr dürfte sich vor allem die Tatsache erweisen, dass jegliche Hindernisse gnadenlos weggeschmirgelt werden. (Reuters)

Platz 1: Einen Coiffeur-Salon von innen hat Russel Brand schon lange nicht mehr gesehen. (AP)

Auch auf der Seite der Carabinieri besinnt man sich auf alte Schlachtentugenden und so schreitet denn auch der Chef ohne Panzer in repräsentativer Kleidung voran. (Reuters)

Ein hübsches Bild, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht. Denn kaum hatte die Hypo Real Estate den Karren in den Dreck gefahren, schaltete Bruder Bund die Ampel wieder auf grün. (Reuters)

Als versuchte er verzweifelt den heranbrausenden Obama-Zug aufzuhalten – die Gestik John McCains war auch schon überzeugender. (Reuters)

Sobald es oben an der Half-Pipe steht, wird aus dem biederen Rollbrett-Schwein eine echte Rampensau. (Keystone)

Auch wenn dieser Ferrari im Sand feststeckt, in Brasilien dürften nächstes Wochenende die Sympathien eindeutig auf der Seite Felipe Massas liegen. (AP)