«Bibelis» gegen Armut Bill Gates spendet 100’000 Küken für Afrika

Bill Gates hat Grosses vor. Sein neustes Projekt hat mit Computern aber nichts zu tun. Der Microsoft-Gründer will sich mit 100'000 Küken gegen die weltweite Armut einsetzen.

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4 Kommentare
  • Michael  Rudolf 10.06.2016
    Ist das ein Witz? In Ouagadougou werden bestimmt so viele Kücken jährlich tot gefahren und von Katzen gefressen - und andererseits sehe ich täglich mindestens 40 Kücken auf dem Schulweg meines Sohnes von ca 800 m länge.
    Das ist doch keine nachhaltige Armutsbekämpfung.
  • Thomas  Degen 10.06.2016
    Sind Sie sich bewusst, dass die Bill Gates-Stiftung täglich 3 Mio $ für Entwicklungshilfe ausgibt? Taschenrechner zücken! Gibt jährlich über 1 Milliarde Dollar. Wo fängt denn bei Ihnen ein guter Spender an? Kennen Sie einen anderen Menschen, der sein Milliardenvermögen für karitative Zwecke spendet? Ich nicht! Auch wenn Sie Bill Gates nicht mögen. so ist er doch dafür verantwortlich, dass Sie Ihren unfundierten Kommentar abgeben und Verschwörungstheorien frönen können.
  • Fritz  Meyer aus Amden
    09.06.2016
    In der Öffentlichkeit spielt sich Bill Gates als guter Spender auf. So ein Heuchler. Ausserdem ist Bill Gates ein Chemtrail Produzent etc.
    • Hans  Blattmann 09.06.2016
      Gates hat sogar in Prozent mehr gespendet als Sie! Wären alle Milliardäre so hilfsbereit wie er, die Welt sähe besser aus. Und das Märchen mit Chemtrails, das glauben heute eigentlich nur noch paranoide Menschen ohne Hobbys.