Bei Strandspaziergang in der Bretagne Monster-Welle reisst Rentnerpaar ins Meer

Eigentlich wollte dieses Renterpaar bloss die stürmische See an der bretonischen Küste bestaunen. Wie unberechenbar die Natur sein kann, erfahren sie kurz darauf am eigenen Leib.

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5 Kommentare
  • Thomas  Müller 10.02.2016
    "Monsterwelle"? Gut für den Zürisee wäre das wohl eine "Monsterwelle", wer den Atlantik kennt, kann darüber aber nur lachen. Solche Welle sind an vielen Küstenabschnitten die Normalität.
  • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
    10.02.2016
    Die bretonischen und normannischen Küsten zählen zu den gefährlichsten Küsten ganz Europas. Es hat dort den höchsten Tidenhub und gefährliche Querabströmungen. Denn das Atlantikwasser wird hier in den sich immer mehr verengenden Ärmelkanal oder gegen die bretonische West- und Südküste gedrückt. Deshalb hat es dort überall Warnhinweise. Wer die missachtet darf sich nicht wundern wenn er plötzlich in Lebensgefahr ist.
    • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
      11.02.2016
      Die alliierte Landung in der Normandie zeigte die Gefährlichkeit dieses Seegebietes. Zum einen sind den Amerikanern fast alle Schwimmpanzer am Omaha-Strand versunken weil niemand etwas von der gefährlichen Querabströmung wusste. Beim Versuch auf die gegebene Landmarke zuzuhalten versagte die Schwimmvorrichtung. Und 4 Wochen später, bei Sommeranfang, zerlegte ein Sturm eine der beiden künstlichen Hafenanlagen. Die gekenterten Phoenix-Senkkästen ragen heute noch vor der Küste aus dem Wasser.
  • Timo  Glauser 10.02.2016
    Also für mich machte es den Eindruck, als mochte der Dritte im Bund seine Schuhe nicht nass machen.
    • heinrich  berger aus zürich
      10.02.2016
      ich denke, er hat die Gefahr erkannt. Fall es zum Schlimmsten gekommen wäre, hätte er bestimmt kaum helfen können, denn wenn diese Kleider vollgesogen sind, kannst du dich kaum mehr bewegen. Oder dann wären alle drei nun im Meer. In der SLRG lernst du, wie gefährlich Kleider im Wasser sind.