Bärenbabys stundenlang misshandelt Die grausamen Methoden der Zirkustrainer von China

Zirkustiere in der chinesischen Stadt Suzhou werden häufig geschlagen, leben in engen Käfigen und haben oftmals Verhaltensstörungen. Die Tierschutzorganisation Peta hat nun Augenzeugenvideos veröffentlicht, die diese Grausamkeiten belegen.

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  • Patrick  Smart 21.07.2016
    Das mit de Bären in China geht gar nicht! ABER weshalb kein Aufschrei betreffend Stierkampf in Spanien, direkt vor unserer Haustüre in der EU?
    Das geht genausowenig oder irre ich mich da? weil spanische Kultur?
  • Annemarie   Setz 21.07.2016
    China ist sehr wohl ein Land der schönen Dinge, eine wundervolle Landschaft, traditionsreiche Kultur, gastfreundliche Menschen. Aber auch ich teile die Abneigung gegen all das was mit Tieren geschieht. Ich habe es selbst erlebt, wie auf Märkten einerseits Hunde als Haustiere verkauft werden, und in einer anderen Ecke werden sie zum Verzehr angeboten. Chinesen können grausam sein gegenüber Tieren, aber es gibt auch in China Menschen, die sich sehr für Tiere einsetzen.
  • Roger  Stahel 21.07.2016
    Man sollte das gleiche mit diesen Menschen machen die denn Tieren das antun!Der Mensch ist ein Monster!
  • Patrick  Smart 21.07.2016
    Geht gar nicht - aber geht gar nicht, gilt aber auch für das europäische, fortschrittliche? Spanien mit den brutalen Stierkämpfen. Wo bitte bleibt hier der grosse Aufschrei?
  • Hans  Scheidegger 21.07.2016
    Nicht nur in Zirkussen lässt man, nach brutaler Abrichtung Bären widernatürliche Kunststücke machen. Ich denke da u.a. auch an die Zapfbären in engen Quetschkäfigen in Fernost; denen zapft man bei lebendigen Leib jahrelang Gallenflüssigkeit ab. Auch die grausamen Kämpfe der chancenlosen Bären gegen Hunde ist mehr als abscheulich. Ebenso stimmen mich die Tanzbären traurig, welche auf bestialische Art die gequält werden. Es tut Einem weh, was Menschen Tieren antun!