«Baby-Farm» verlangt 1500 Franken pro Kind Indisches Spital handelt mit Säuglingen!

Im indischen Madhya Pradesh führte ein Spital als Nebengeschäft eine Baby-Farm. Bis zu 1500 Franken zahlten Interessenten für Säuglinge.

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Publiziert am 21.04.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

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  • Peter  Weber aus Zürich
    22.04.2016
    Das kann ich mir gut vorstellen in so einem einem Riesenland. Zu meiner Zeit haben sogar Schweizer ihre adoptierten Babies in Bombay abgeholt. Wenn man davon ausgeht das jedes 5te bis 10te Paar keine Kinder bekommen kann, dann ist Adoption ein grosses Geschäft. In Indien wird mit allem ein Geschäft gemacht, da gibt es auch keine Moralitätsheuchler.
  • Hans  Scheidegger 22.04.2016
    Es ist erschütternd, wie nicht nur in diesem Beispiel hier weltweit der Handel mit Neugeborenen blüht. In zahlreichen Ländern existieren geradezu „Babyfabriken“. Ursache sind vor allem Gier, ärmlichste Verhältnisse oder u.a. die Einkinder-Politik in China. Entsetzlich ist auch, wenn Frauen als „Gebärmaschinen“ gefangen gehalten werden. Ebenso fürchterlich ist, wenn Kinder für den Organhandel missbraucht werden. Aber so lange ein Markt dafür besteht, wird dies durch kriminelle Banden ausgenützt.