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Diese Befürchtungen kommen auf, wenn man die Sorgenfalten der kroatischen Tourismus-Branche entschlüsselt. Diese kommt angesichts eines vorsaisonalen Arbeitskräftemangels nämlich langsam ins Schwitzen.
Die Zeitung «Novi List», die in Rijeka um die Aufmerksamkeit der Adria-Gäste buhlt, nennt Zahlen: Kroatien sucht noch 20000 Arbeitskräfte, darunter 4000 Köche. Letztere sollen in vornehmen Hotels oder Restaurants zwischen 4000 und 5000 Euro Monatslohn kassieren.
Was tun? Zu wenige Köche verderben den Brei genauso, wie zu viele – dessen ist sich Kroatien bewusst. Der Adria-Anstösser hofft nun auf fehlende Köche und Kellner aus dem Ausland, zitiert das Blatt den Tourismusminister Damir Bajs. (SDA/dip)
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Malerisch: Der Ausblick über die Bucht von Hvar.