Wieder ein Wahlversprechen gebrochen Trump will Clinton doch nicht einsperren

Tausende Anhänger von Trump skandierten: «Sperrt sie ein!». Wie nun Chefberaterin Kellyane Conway von Trump bekannt gibt, plant der gewählte Präsident doch keine Klage gegen Hillary Clinton.

Trotz Wahlversprechen: Donald Trump klagt nicht gegen Hillary Clinton play
Neue Freundschaft? Trump will Clinton doch nicht ins Gefängnis bringen. MIKE SEGAR

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Donald Trump hat ein weiteres Wahlversprechen gebrochen. Im Wahlkampf liess er mehrmals verlauten, er würde Ermittlungen gegen Hillary Clinton eröffnen.

Nun hat seine Chefberaterin Kellyane Conway gegenüber dem Fernsehsender MSNBC erklärt, dass Trump kein Interesse an Ermittlungen habe wegen der Nutzung des privaten E-Mail-Servers oder den Praktiken der Clinton-Stiftung.

Damit bricht Trump mit der Ankündigung, Hillary Clinton würde «im Gefängnis sitzen», sollte er gewählt werden.

Es wäre nicht das erste: Er wich bereits von der Ankündigung ab, das Krankenkassen-System Obamacare komplett abschaffen zu wollen. Auch am Bau der Mauer an der Südgrenze hält er nicht mehr so fest, wie er es im Wahlkampf stets beteuerte. (pma)

Publiziert am 22.11.2016 | Aktualisiert am 03.12.2016
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17 Kommentare
  • Lilian  Hug 22.11.2016
    Sollte nun eher Trump der "Böse" sein? - Oder doch eher Hillary? - Mich würde noch mehr interessieren - Welche Rolle spielte George Soros in diesem Wahlkampf und tut es noch? - Was macht Trump? - Was hat Hillary in ihrer Karriere als Politikerin, die vielen Jahre getan? - Und wie wichtig ist es den Medien, über den Multimilliardär George Soros zu berichten? Dieser Mann spielt, meiner Meinung nach, eine grosse Rolle, nicht nur im amerikanischen Wahlkampf - Sondern im ganzen Weltgeschehen !
  • Annemarie   Setz 22.11.2016
    Trump liebt es offenbar, krass vorauszusagen und dann je nach Stimmen seiner Berater die Wogen etwas zu glätten bis zu seinen neuen Ausfällen. So wie er derzeit mit den Medien umgeht, das ist wirklich daneben. Er muss immer provozieren auf Teufel komm raus. Aber offenbar gefällt das vielen, sogar gewissen Banken.
  • Jorge  Suizo aus San Cristobal
    22.11.2016
    Lieber Blick, geht das Trump bashing nur jahrelang so weiter? Ich finde es schon jetzt bemühend.
  • Gerry  B. 22.11.2016
    Den Kritikern von Trump kann mans auch nie recht machen. Würde er alles so umsetzen wie er gesagt hat würde man ihn kritisieren und angreifen und wenn ers nicht so umsetzt resp. ein Kompromiss gefunden wird ists auch wieder nicht recht. Egal was Trump erreicht oder nicht erreicht, die Linken und Trump-Hater sind und werden nie zufrieden sein.
  • rolf  sulzer 22.11.2016
    DT ist ein ausgekochter, erfahrener und berechnender Manager, so wie das in der Privatwirtschaft gelehrt und gehandhabt wird. Die meisten Arbeitnehmer waren mindestens einmal davon betroffen, neue Manager als Vorgesetzte zu bekommen. Normalerweise wird erst einmal alles in Frage gestellt, "gedroht" jede Menge Veränderungen durchzuführen um am Ende die Würde zu geniessen, dass vieles beim alten bleibt. Auf diesem Hintergrund werden die USA von DT künftig gemanaged und regiert.