«Wie ein Hund angekettet» Vermisste Frau bei Sex-Täter in Container entdeckt

Eine vor rund zwei Monaten in den USA verschwundene Frau ist auf einem ländlichen Grundstück in South Carolina befreit worden. Von ihrem gleichzeitig entführten Freund fehlt jede Spur.

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Kala Brown und ihr Freund Charlie Carver. Facebook

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Die 30-Jährige Kala Brown wurde «wie ein Hund angekettet» auf dem Grundstück eines Sex-Täters in der Gemeinde Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina aufgefunden. Dies sagt der zuständige Sheriff, Chuck Wright, gestern vor Journalisten. Die junge Frau habe den Beamten gesagt, sie sei zwei Monate lang in einem Metallcontainer gefangen gehalten worden.

Anklage wegen Entführung

Der Besitzer des weitläufigen Grundstücks nahe Woodruff, Todd Kohlhepp, sei festgenommen worden und werde zunächst wegen Entführung angeklagt, berichtet der TV-Sender NBC. Der 45-Jährige soll in der Vergangenheit wegen Sexualverbrechen aktenkundig geworden sein.

Booking photo of Todd Kolhepp in Spartanburg, S.C. play
Todd Kohlhepp, polizeibekannter Sex-Täter. HANDOUT

Der Sheriff beschrieb den Container als einen höllischen Ort, gerade während des heissen Sommers. Es gebe dort weder Licht noch Fenster noch frische Luft. Zweimal am Tag soll die Frau Wasser und Essen bekommen haben.

Auto des Freundes auf dem Gelände gefunden

Brown war Ende August verschwunden, ebenso ihr 32-jähriger Freund, Charlie Carver. Von ihm fehle immer noch jede Spur, heisst es in US-Medienberichten. Sein Auto soll auf dem Gelände gefunden worden sein.

Die Frau habe die Vermutung geäussert, es könnten dort vier Leichen verscharrt sein. Mit Hilfe eines Baggers werde das Gebiet nun abgesucht. Die Polizei war nach einem Tipp zu dem Grundstück gefahren. Dort hätten die Beamten dann Klopfzeichen von Brown aus dem Container gehört. (SDA/noo)

Publiziert am 04.11.2016 | Aktualisiert am 27.11.2016
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1 Kommentare
  • Hans  Scheidegger 04.11.2016
    Sollte sich diese schreckliche Fall tatsächlich so grauenhaft zugetragen haben, wie hier beschrieben, wäre die gerechte Strafe für den gewissenlosen, perfiden Täter, dass er jahrelang ebenso in einem solchen Container schmoren müsste. Sollten noch Morde hinzu kommen, wäre die Strafe klar.
    PS. Und eben, es handelt sich hier um einen brutalen Unhold, der bereits wegen Sexualverbrechen aktenkundig geworden ist. Und dann wieder frei gelassen wurde.