Weil er sich den Finger einklemmte: Fähre muss wegen Schweizer umdrehen

WELLINGTON - Ein Schweizer Tourist hat am Freitag in Neuseeland für Chaos auf See gesorgt. Weil er sich den Finger in einer Schiffstür einklemmte, musste eine Fähre kehrt machen. Es kam zu Verspätungen im gesamten Fährverkehr.

Machte wegen eines schwer verletzen Schweizers kehrt: «Interislander»-Fähre zwischen Picton und Wellington. play

Machte wegen eines schwer verletzen Schweizers kehrt: «Interislander»-Fähre zwischen Picton und Wellington.

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Rund dreieinhalb Stunden dauert die Fahrt von Picton nach Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, auf dem Seeweg. Das wollte die Besatzung einer Fähre einem Schweizer Touristen am Freitag jedoch nicht zumuten: Wegen eines heftigen Windstosses klemmte sich der Mann kurz nach dem Verlassen des Hafens einen Finger derart stark in einer Schiffstüre ein, dass er zum Arzt musste.

Prompt kehrte die Fähre um und fuhr zurück nach Picton, wo der Mann ins Spital in Bienheim gebracht und anschliessend notfallmässig operiert wurde. Die ungeplante Umkehr sorgte für Verspätungen im gesamten Fährverkehr.

Der Schweizer, der gemeinsam mit seiner Frau unterwegs war, soll inzwischen wieder wohlauf sein. Bereits gestern durfte er das Spital wieder verlassen und seine Reise nach Wellington fortsetzen.

Publiziert am 10.01.2016 | Aktualisiert am 10.01.2016
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