Weil er nicht richtig zählte Mutter erschlägt Sohn (†4)

SINGAPUR - Eine Mutter hat ihren vierjährigen Sohn in Singapur erschlagen, weil er die Zahlen von elf bis 18 nicht aufsagen konnte.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 An nur einem Tag Italien rettet 1100 Flüchtlinge aus dem Meer
2 Flughafen Los Angeles evakuiert Panik wegen Zorro mit Plastik-Schwert?
3 Sechs Opfer in 24 Stunden Noch ein Toter am Monte-Rosa-Massiv!

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
8 shares
7 Kommentare
Fehler
Melden

Die Anklage lautete auf schwere Körperverletzung und Kindesmissbrauch, und die 34-Jährige bekannte sich am Montag vor Gericht schuldig.

Mohammad starb 2014 an seinen Kopfverletzungen. Die Mutter habe ihn bereits vorher misshandelt, wenn er von ihr gestellte Aufgaben nicht wunschgemäss erfüllen konnte, erklärten die Ankläger einem Bericht der Zeitung «Straits Times» zufolge.

Das Strafmass soll zu einem späteren Zeitpunkt verkündet werden. (SDA)

Publiziert am 28.03.2016 | Aktualisiert am 28.03.2016
teilen
teilen
8 shares
7 Kommentare
Fehler
Melden

7 Kommentare
  • Michael  Tomov aus Koror
    28.03.2016
    Schon wieder eine Mutter? Jetzt habe ich doch immer gemeint, Frauen und Mütter würden so etwas NIE tun, nur die Männer. Soviel zu falschen Clichées, die auch in der Schweiz sehr verbreitet sind.
    • Betty  Rüdisüli 28.03.2016
      Dann sind Sie selber schuld, wenn Sie das dachten. Statistiken gibt es ja genügende.
  • Corina  Berner , via Facebook 28.03.2016
    Bei sowas werd ich.....

    Ich misshandle mein Kind nicht nur weil es nicht die Aufgaben erfüllen die ich stelle oder lass es sogar durch mein Gewalt sterben. Egal ob die Mutter nicht in der Verfassung war fürs Kind zu sorgen, egal auf welchem Teil der Erde jedes Kind hat ein Recht auf eine Gewaltfreie Erziehung und auch wenn es noch so viele Aufgaben nicht kann.
    • Susanne  Reich 28.03.2016
      Zudem war das Kind 4! Jahre alt. Solche Leute haben doch ein Problem mit sich selbst und wälzen es auf das Kind ab resp. machen es dafür verantwortlich, dass sie selbst mit ihrem Leben nicht zurechtkommen. Der Kleine tut mir leid, jetzt hat er es wenigstens besser.
  • Annemarie   Setz 28.03.2016
    Die Anforderungen an den Schulen in Singapur sind äusserst streng, die Kinder haben wenig freie Zeit, weil sie oft auch an Abenden noch Kurse besuchen. Dennoch ist es grausam von einer Mutter, ihr Kind so brutal zu behandeln. Der Name Mohammad zeigt, dass das Kind unter Umständen gegenüber anderen, chinesischen Kindern etwas im Rückstand war, vielleicht aus sprachlichen Gründen, so dass die Mutter enorm unter Druck war.Nicht zu vergessen, dass in Singapur das Lernen schon sehr früh beginnt.
  • Thomas  Zürcher 28.03.2016
    Ich vermute die Mutter war überfordert mit diesem Kind und hatte wahrscheinlich schon vorher psychische Probleme.Man ist einfach nur fassunglos und sprachlos wenn man solches liest.Nur schwer lassen sich solche Taten einordnen.Ich vermute den Moment vor der Kindstötung erlebte die Frau als extreme Traumatisierung, Ihre Ängste erhalten einen so hohen Stellenwert, dass Alternativen nicht mehr ersichtlich sind und sie keinen Ausweg mehr sah als das Kind zu töten.
  • Hans  Scheidegger 28.03.2016
    Diese unfassbare Tat ist erschütternd. Wie seelenkrank muss diese Mutter sein, welche ihr eigenes Kind so unvorstellbar grausam und brutal behandelt. Wenn ich an das Martyrium denke, das dieses kleine Kind erleiden musste, läuft es mir kalt den Rücken runter. Es gibt absolut keinen Grund, ein Kind so zu quälen und zu misshandeln. Für mich ist das Mord.