Weil er auf dem Trockenen war Besoffener Zürcher verprügelt schottische Barmaid

Ein Schweizer ist in Schottland komplett ausgerastet, weil er im Pub nichts mehr bestellen durfte. Der 34-Jährige rammte der Angestellten die Faust ins Gesicht.

In Schottland verprügelt betrunkener Zürcher eine Barmaid play
Hier drehte der Schweizer durch: die Bar im Creepy Wee Pub in Dunfermline. Facebook

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Gar nicht wie ein Gentleman hat sich ein 34-jähriger Zürcher nach einem feuchtfröhlichen Umtrunk mit Arbeitskollegen im schottischen Dunfermline aufgeführt. Wie die Nachrichtenseite «dunfermlinepress.com» berichtet, rief die Barmaid im Creepy Wee Pub am Samstag vor einer Woche kurz vor 1 Uhr die letzte Runde aus. Als der Schweizer zehn Minuten später nochmals etwas bestellen wollte, war es bereits zu spät.

«Austrinken und nach Hause gehen!», beschied ihm die Dame hinter der Bar. Der betrunkene Schweizer war darob derart frustriert, dass er der Frau kurzerhand die Faust ins Gesicht schlug.

Der 34-Jährige wurde daraufhin von Anwesenden festgehalten und rausgebracht. Die Bardame folgte ihm und las ihm die Leviten: So könne er sich in einem Pub doch nicht aufführen!

In diesem Moment schlug der Zürcher ein zweites Mal zu, traf die Frau nochmals mit der Faust im Gesicht.

Nach dem Ausraster musste der Schweizer zwei Nächte in Polizeigewahrsam verbringen. Laut seiner Anwältin schämt sich der Mann inzwischen für sein Verhalten. Der Zürcher wurde zu einer Busse von umgerechnet 550 Franken und zur Zahlung von 300 Franken Schadenersatz verdonnert. (noo)

Publiziert am 20.10.2016 | Aktualisiert am 21.10.2016
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5 Kommentare
  • Johannes von  Manesse-Manegg aus Zürich
    21.10.2016
    In Dunfermline kann man ja auch gar nichts anderes machen, als sich gegenseitig in die Schnauzen zu hauen. Die Lassie ist wohl etwas sehr zaghaft, normal hätte sie mit einem gezielten Gingg zwischen die oberen Teile der Beine revanchiert.
  • Philipp  Baumgartner 20.10.2016
    Am Alkohol kanns nicht gelegen haben, der ist immerhin legal.
  • Philipp  Baumgartner 20.10.2016
    Am Alkohol kanns nicht gelegen haben, der ist immerhin legal.
  • Ueli  Sommaruga aus Cebu City
    20.10.2016
    In der Schweiz koennte der Schlaeger das Urteil bis ans Bundesgericht weiter ziehen und zudem noch Schadenersatz fuer 2 Tage Haft verlangen
    • Carlo  Brunner 21.10.2016
      Haben Sie dafür eine Quelle, Herr Friolet? Ich hoffe doch nicht etwa eigene Erfahrungen. Oder jemand der einen der 143 Daumen nach oben drückte?