Wegen Terrorgefahr Veloverbot für Brexit-Boris!

LONDON - Der britische Aussenminister sei ein mögliches Ziel von Terroristen, so die Sicherheitskräfte. Deshalb darf er nicht mehr in die Pedalen treten.

Wegen Terrorgefahr: Boris Johnson erhält Velo-Verbot play
Boris Johnson wurde beim Velofahren hie und da auch gegrüsst. imago stock&people

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Der arme Boris Johnson! Zunächst wollte er nach dem erfolgreichen Kampf für den Brexit keine Verantwortung für das britische Jahrhundert-Referendum übernehmen. Dann wurde er von höchster Ebene zum Aussenminister-Amt gedrängt.

Und jetzt das: Johnson muss seine Lieblingsbeschäftigung aufgeben – das Velofahren.

Gemäss dem Boulevard-Blatt «The Sun» kam der Entscheid von den Sicherheitskräften: Überall mit dem Velo hinzufahren, sei eine zu grosse Gefahr. Die Polizei gehe gar davon aus, dass Johnson ein mögliches Ziel von Terroristen sei.

«Er liebte das Velofahren»

Für den Ex-Autojournalisten Johnson selbst soll das ein schwerer Schlag sein. Die Zeitung zitiert einen Freund: «Boris liebt Velofahren. Als er Londoner Bürgermeister war, fuhr er mit dem Bike überall hin.»

Johnson würde aber nun andere Wege suchen, wie er die Kalorien der «grossen diplomatischen Dinners» verbrennen könne. Das Aussenministerium wollte keinen Kommentar zu Johnsons Sicherheitsmassnahmen abgeben. (pma)

Publiziert am 01.11.2016 | Aktualisiert am 02.11.2016
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2 Kommentare
  • jürg  frey aus teufen
    01.11.2016
    Die sollen froh sein, sind sie draussen. Italien wäre jetzt auch besser dran, wenn sie nicht EU Mitglied wären. Da sind die Schulden und jetzt die Erdbeben. Das kostet Geld und wer zahlt die Schulden? Aufschub mit höherer Verzinsung?
    • Georg  Ritter 02.11.2016
      Ich bin zwar kein begeisterter Freund der EU, aber was Sie schreiben, Herr Frey, ist nicht sehr sinnreich. Man kann drüber diskutieren, ob Italien grundsätzlich besser "dran wäre" ohne EU, aber ganz sicher wäre Italien JETZT nicht besser dran ausserhalb der EU.