Wegen Merkels Flüchtlings-Politik Selbst Freunde wenden sich ab

Angela Merkel steht immer mehr im Regen. CDU-Spitzenpolitiker Guido Wolf und die mögliche Kanzler-Kandidatin Julia Klöckner wehren sich gegen ihre Flüchtlingspolitik.

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In der Kritik: Angela Merkel. AP

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In Deutschland beherrscht die Flüchtlingskrise die politische Agenda. Die Willkommenskultur ist am Ende, auch wenn es Kanzlerin Angela Merkel nicht wahrhaben will.

In einer gemeinsamen Erklärung fordern CDU-Spitzenpolitiker Guido Wolf aus Baden-Württemberg und Julia Klöckner aus Rheinland-Pfalz umgehend die Einführung von tagesaktuellen Flüchtlings-Kontingenten. Ähnlich wie in Österreich.

Mit ihren Forderungen nach nationalen Lösungen in der Flüchtlingskrise erhöhen sie den Druck auf die Kanzlerin. Nach einem Bericht der «Bild am Sonntag» heisst es in der gemeinsamen Erklärung von Wolf und Klöckner: «Ohne Asylgrund oder Schutzstatus sollte niemand mehr nach Deutschland einreisen dürfen.»

Julia Klöckner gilt als mögliche zukünftige Kanzlerin Deutschlands. Sie hielt bisher Merkel die Stange. (gf)

Publiziert am 22.02.2016 | Aktualisiert am 24.02.2016
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59 Kommentare
  • Lilian  Hug 22.02.2016
    Das Flüchtlingsdrama läuft doch nach Plan und Angela hat auch noch genügend Zeit, das Bestreben der USA zu unterstützen, mittels TTIP und CETA jegliches Recht und Freiheit in Europa abzuschaffen. Diese Frau hilft nicht dem DE-Volk, Europa und schon gar nicht den Flüchtlingen. Diese Frau führt eisern Befehle aus, weil ihr das eigene Hemd am nächsten ist? Die Wahrheit wird ihren Weg finden.
  • Günter  Munz aus Stuttgart
    22.02.2016
    Für mich ist diese Frau eine Volksverräterin. Und ich denke, sehr viele Deutsche denken darüber ähnlich. Das Schlimme daran ist, jeder weiß, dass diese Masseneinwanderung uns Allen schadet. Und außer der Partei AFD gibt es keinen nennenswerte Opposition in Deutschland. Das Schicksal dieser Frau interessiert mich nicht, die hat sich aus unserer Gemeinschaft verabschiedet. Die ist Keine von uns mehr. Mir langt es endgültig. Günter Munz Stuttgart
    • Ronny  Egger 22.02.2016
      Wäre die AfD nur etwas zurückhaltender. Dann würde diese Partei bei den nächsten Wahlen mit Sicherheit zwischen 15 - 20 Prozent der Stimmen erreichen. Die jetzigen Politiker in Deutschland würden nur noch staunen und auf den Boden der Realität zurück geholt.
  • Franz  K. 22.02.2016
    Es koennte auch sein, dass Frau Merkel von einer hoeheren "Macht" beauftragt ist, so zu handeln?!
  • marcello  klause aus schmitten
    22.02.2016
    Es gibt auch sehr intelligente Flüchtlinge, die sich hier einen auf analphabetisch ausgeben und unser hohle Beamten fallen drauf rein. Migranten mit sehr guten Kenntnissen allgemein, eingeordnet als arme Menschen und Asylanten die es sich hier gemütlich machen können und gar keinen Krieg führen im Land. Unter Verständnis versteh ich was anderes.
  • Ruedi  Gunsch aus Marthalen
    22.02.2016
    Bin gespannt, was vor den Wahlen noch so für Spüche geklopft werden und was nachher eingehalten wird.