Wegen Klimawandel und Fischerei 90 Prozent der Meeresvögel Neuseelands vom Aussterben bedroht

Das Umweltministerium von Neuseeland schlägt Alarm: 90 Prozent der Meeresvögel sind vom Aussterben bedroht.

Meeresvögel in Neuseeland: 90 Prozent vom Aussterben bedroht play
Dieser frisch geschlüpfte Kiwi ist im Gegensatz zu seinen Artgenossen sicher versorgt im Zoo in Auckland. Greg Bowker

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Rund 90 Prozent der heimischen See- und Küstenvögel und mehr als ein Viertel der Meeressäuger sind in Neuseeland vom Aussterben bedroht. Diese alarmierenden Zahlen legte das Umweltministerium am Donnerstag vor.

Unter den bedrohten Arten seien Albatrosse, Pinguine, Seelöwen und der Maui-Delfin, von dem es nur noch 63 Exemplare gebe. Als Grund nannte Umweltministerin Vicky Robertson unter anderem Beifang in der Fischerei, in die Region eingeschleppte Raubtiere und den Klimawandel. (SDA)

Publiziert am 27.10.2016 | Aktualisiert am 11.11.2016
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10 Kommentare
  • Eugen  Inauen 27.10.2016
    Und wie ist es mit der Weissen Rasse weltweit, die ist
    auch bedroht, sie soll vernichtet werden. Traurige
    Entwicklung, nur noch 6 Prozent davon gibt es.
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    27.10.2016
    Der Mensch ist die grösste Katastrophe, er hat es geschafft einen schönen Planeten innerhalb von nicht mal hundert Jahren fast zu zerstören!! Und der Mensch sieht nicht mal dass er seine eigene Zukunft und die der nachkommen gefährdet mit diesem geldgierigen und egoistischen Verhalten! Und wer dagegen ankämpft bekommt den Zorn der Kapitalisten zu spüren! Der Mensch ist einfach nur ein Parasit der nicht schätzt was er an der Erde hat! Eine bedenkliche Entwicklung! Stellt Euch dagegen! Traut Euch!
    • Hanspeter  Niederer 27.10.2016
      "Und wer dagegen ankämpft bekommt den Zorn der Kapitalisten zu spüren!" Er bekommt vor allem den Zorn des kleinen Mannes und der kleinen Frau von der Strasse zu spüren, die völlig dem Konsum verfallen sind, weil ohne diesen Konsum ihr Leben keinen Inhalt und keinen Reiz mehr hat. Das sieht man ganz besonders beim Tierproduktekonsum, der ein ganz wesentlicher Grund für das kollabierende Ökosystem ist inkl. Regenwaldabholzung und ein ungeheuerliches Verbrechen gegenüber unschuldigen Lebewesen ist.
  • Annemarie   Setz 27.10.2016
    Marion Jost, da haben sie einmal mehr vollkommen recht. Aber eben, am Ende der Aussterbens-Linie ist immer der Mensch, der seine Gifte verstreut, die Meere ausbeutet, sein Geld verdient mit allem was den Tieren schadet, bis es sie nicht mehr gibt. Aber viele, wenn nicht die meisten, kümmern sich einen Deut um diesen Verlust.
  • Steve  Meierhans 27.10.2016
    Aber die Neuseelaendische Regierung hat ja zum Glueck eine eigene Firma die 1080 produziert und das Gift, 1080 wird zur Zeit tonnenweise ueber dem ganzen Land per Helikopter verteilt. Angeblich will man damit die einhheimische Vogelwelt vor all den importierten Saeugetieren schuetzen. (1080 / Sodium fluoroacetate = Hochgiftig, wenn es jemand googeln moechte) Steve, live aus NZ
  • Marcus  Trajanus aus Münchenstein
    27.10.2016
    Bravo Mensch, mach weiter so, du hast es bald geschafft, dann lebst du alleine auf dem Planeten......Hauptsache der Wirtschaft geht es gut, die Bilanzen sind im Lot, die Börse floriert und die Aktionäre sind zufrieden mit den Dividenden....
    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      27.10.2016
      AMEN!! Kann mich nur anschliessen!! Und wenn man für Umweltschutz in der Politik ist wird man noch dumm angemacht!! Der Mensch schafft sich selber ab wenn das so weitergeht! Dann haben nachfolgende Generationen nichts zu lachen!
    • Hanspeter  Niederer 27.10.2016
      @Jost: wir hätten schon lange nichts mehr zu lachen, wenn die Leute ein bisschen weiter als bis zum nächsten Konsumkick denken würden. Die wirklich schlechte Nachricht: ES WIRD SO WEITERGEHEN, denn Gier ist grenzenlos, wenn sie mit den falschen Mitteln einen quälenden Mangel beheben will. Der Mangel sitzt in Herz und Seele und ist nicht zu beheben mit Endlos-Konsum, sondern mit Wiederanschluss an die äussere und innere Natur, langfristig mit einfühlsamem, respektvollem Umgang mit den Kindern.