Wegen Foto mit Clinton auf Facebook Mutter (30) bekommt Morddrohungen

Sie hätte im Leben nicht daran gedacht, bei einer Wanderung auf Hillary Clinton zu treffen. Doch genau das passierte Margot Gerster vor Kurzem. Sie postete ein Foto der Begegnung auf Facebook. Nun bereut sie dies bitter.

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Margot Gerster (30) dachte sich nichts Böses dabei, als sie via Facebook ein Foto postete, dass sie und ihre kleine Tochter zusammen mit Hillary Clinton zeigt. Wie «Raw Story» schreibt, war Gerster an jenem Tag mit ihrem Mädchen am Wandern, als sie per Zufall auf Hillary und Bill Clinton traf, die einen Spaziergang mit ihrem Hund machten. 

Für die junge Mutter ist seit jenem Tag nichts mehr beim Alten: Sie bekommt Morddrohungen von Trump-Supportern und möchte nur noch, dass die Geschichte vergessen geht. «Ich will nicht mehr, dass darüber diskutiert wird», sagt sie zum Onlineportal. «Es war nie meine Absicht, Zündstoff für Diskussionen zu liefern.»

Die Morddrohungen habe sie vor allem erhalten, weil man sie verdächtigte, Clinton nach ihrer Niederlage wieder «auf die Beine helfen» zu wollen. Dem sei aber nicht so, sagt Gerster. «Es war einfach eine tolle Erfahrung für mich und viele andere Leute.» (stj)

Publiziert am 16.11.2016 | Aktualisiert am 16.11.2016
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Clinton zwischen zwei Farnen

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13 Kommentare
  • Beat  Schenker aus Lugano
    16.11.2016
    Würde sagen das ist der Fortschritt der Zivilisation!
  • Dani  Rosso 16.11.2016
    «Es war einfach eine tolle Erfahrung für mich und viele andere Leute.» (stj)" ... dachte die wäre mit dem Kind alleine spazieren... was für viele andere Leute...??!! Also doch nicht so wahr das man Hilli und Billi einfach so im Wald begegnet....
    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      16.11.2016
      Ja klar, die junge Frau war die einzige Wanderin weit und breit!!!
  • Kurt  Lienhard aus Münchenbuchsee
    16.11.2016
    Typisch Amerika. Von einem Weltpolizisten habe ich andere Erwartungen.

    Kurt Lienhard
    Münenbuchsee
  • Mike  Meyers 16.11.2016
    Das zeigt das wahre Gesicht vieler Trump Anhänger. Wäre H.Clinton gewählt worden, wir hätten wahrscheinlich bereits einen Bürgerkrieg in den USA!
  • Paolo  Hugentobler 16.11.2016
    Ich finde es völlig daneben, jemanden deswegen zu bedrohen. Aber irgendwie ist man halt auch selbst schuld, wenn man als Selbstdarsteller gleich alles in Netz stellen muss. Das ist halt der Preis, des Internets: Es vergisst nichts.