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(BLICK)
Es geschah auf der Riesneralm in Österreich: Der thüringische Ministerpräsident Althaus prallt mit Tempo 50 km/h mit der slowakischen Urlauberin Beata C. zusammen. Die Frau stirbt (Blick.ch berichtete).
Die grosse Frage ist jetzt: Wie konnte es zu diesem Crash kommen? So wie Althaus unterwegs war, hätte er kurz vor dem Unfall sogar wieder bergauf fahren müssen! Aber warum das?
Der deutsche «Tagesspiegel» mutmasst: «Mit nachlassender Kraft nach einem längeren Skitag kann das Bremsen schon einmal ziemlich schwer werden. (...) Fuhr Althaus nicht nach rechts runter, sondern die andere Piste hoch?» Anscheinend ja.
«Bild» fragt: Der Politiker hätte doch bergauf fahren müssen, um an die Stelle zu kommen, wo der Unfall passierte? Das bestätigt Siegmund Schnabl, der Leiter der Alpinpolizei: «Ja, da gehts bergauf.» – «Um ins Tal zu kommen, hätte er in die andere Richtung – nach rechts – fahren müssen.» (siehe unsere Grafik)
Dieses Fehlmanöver würde den Unfallhergang erklären. Aber nicht die Gründe. Warum fuhr der Spitzenpolitiker nicht auf der Normalroute ins Tal?
Bis jetzt tappen die Behörden im Dunklen. Staatsanwalt Dr. Walter Plöbst sagte zu «Bild»: «Wir werden heute versuchen, Herrn Althaus zu befragen, falls er dazu gesundheitlich in der Lage ist. Das Ergebnis seiner Blutalkoholprobe steht noch aus.» (snx)
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Welche Verantwortung trägt Dieter Althaus? Bereits 2005 hatte Althaus einen Unfall: Er hatte sich bei der Explosion eines gasbetriebenen Heizstrahlers den rechten Arm verbrannt und die rechte Gesichtshaelfte leicht verletzt. (Keystone)