Wahlleitung gibt bekannt Trump gewinnt auch Michigan

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat nun auch den Bundesstaat Michigan offiziell gewonnen. Trump habe sich mit einem Vorsprung von 10'700 Stimmen gegen seine Kontrahentin Hillary Clinton durchgesetzt, teilte die Wahlleitung in Michigan gestern mit.

Donald Trump hat nun auch den Bundesstaat Michigan offiziell gewonnen. play

Donald Trump hat nun auch den Bundesstaat Michigan offiziell gewonnen.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Konsumentenschützer warnen vor Spielzeug Hacker belauschen Kinder über...
2 Zu viele Unfälle Iran führt Nummernschild-Pflicht für Kamele ein
3 Immer weniger Lebensraum Giraffen sind vom Aussterben bedroht

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
4 Kommentare
Fehler
Melden

Das Ergebnis war so knapp, dass es fast drei Wochen dauerte, bis es nun feststeht. Damit erhöht sich Trumps Vorsprung bei den Wahlmännern um 16 auf 306 gegenüber 232 für Clinton. Allerdings muss ein Teil der Stimmen nachgezählt werden.

Die Grünen-Kandidatin Jill Stein hatte für den Bundesstaat Wisconsin und Teile von Pennsylvania eine Nachzählung beantragt. Sie kündigte an, dies auch für Michigan tun zu wollen.

«Wir brauchen verlässliche Angaben», sagte sie am Montag dem Sender MSNBC. Insgesamt sammelte sie nach eigenen Angaben bisher 6,2 Millionen Dollar an Spenden ein, um Gebühren und Kosten für die Rechtsberatung abzudecken.

Eine Änderung des Gesamtergebnisses mit einem Sieg Donald Trumps wird allgemein nicht erwartet. Das Ergebnis aller drei Staaten müsste sich ändern, um einen Wahlsieg Hillary Clintons zu ermöglichen. Noch nie zuvor wurden bei einer Nachzählung so viele fehlerhafte Stimmen gefunden, wie für einen nachträglichen Sieg Clintons nötig wären. (SDA/stj)

Publiziert am 28.11.2016 | Aktualisiert am 28.11.2016
teilen
teilen
0 shares
4 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

4 Kommentare
  • Bünzli  Schorsch aus Buxtehude
    29.11.2016
    Wenn ich Jill Stein wäre, würde ich nun direkt die Wahl in Michigan anfechten! Es ist sehr interessant: Innert 24 Stunden hat der Grünling mehr Geld für einen Recount gesammelt als für ihre gesamte Wahl-Kampagne. Und da sie sich so sehr "um die Demokratie der USA" kümmert, will sie nur Staaten nachzählen, in welchen Trump knapp gewonnen hat. Die knappen Staaten für Clinton sind völlig demokratisch. Nun ja, Jill Stein, sie WAREN mal ein sympathischer Aussenseiter.
  • Klaus  Müller 29.11.2016
    Es wäre viel interessanter, wer neben der deutschen Regierung noch alles Geld für den Clinton Wahlkampf gespendet hat. Auch das Geflecht der Medien gehört dazu, die Gratis-Wahlkampf für Clinton gemacht haben bis in die Schweiz. So werden Wahlen viel stärker manipuliert als mit ein paar tausend falsch verbuchten Wählerstimmen. Obwohl das in Bremen und Österreich nun auch schon zu Lasten bürgerlich-nationaler Kräfte nachgewiesen wurde. So steht es um die Demokratie.
  • Dracomir  Pires aus Bern
    29.11.2016
    306 gegen 232. Wow, jetzt müssen die undemokratischen Demokraten aber noch gewichtige Falschspieler-Karten aus dem Ärmel zaubern, um dieses klare Resultat noch zu kippen.
  • Jeanette  Müller 29.11.2016
    Die Grünen... hüben wie drüben zum dävosecklä. Nein, im Ernst, die kann man nicht brauchen, nirgends.