Von San Francisco nach Las Vegas Audi fährt 900 Kilometer ohne Fahrer

SAN FRANCISCO - «Jack» ist unterwegs. Der selbstfahrende Audi A7 ist im Silicon Valley losgefahren und will zur Technik-Messe CES in Las Vegas.

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Hier startet «Jack»: Der Audi A7 fährt von San Francisco nach Las Vegas

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Audi will zur Technik-Messe CES mit einer fast 900 Kilometer langen Tour beweisen, dass selbstfahrende Autos bereit für die Strasse sind. Ein entsprechend ausgerüstetes Fahrzeug des Modells A7 fährt in zwei Tagen die Strecke vom Entwicklungslabor im kalifornischen Silicon Valley zur Messestadt Las Vegas.

Audi kündigte die Aktion am späten Sonntag an. Die Volkswagen-Tochter hatte bereits bei der vergangenen CES Anfang 2014 ein automatisiertes Audi durch Las Vegas fahren lassen. Selbstfahrende und vernetzte Autos stehen dieses Mal noch stärker im Fokus der Elektronik-Show, vor allem deutsche Autohersteller drängen sich in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Kurz vor Weihnachten hatte der US-Internetkonzern Google angekündigt, ein selbstfahrendes Auto in diesem Jahr in den öffentlichen Verkehr schicken zu wollen. Projektleiter Chris Urmson hatte in einem Interview des «Wall Street Journal» gesagt, Google sei auf der Suche nach Partnerschaften in der Autoindustrie. (SDA/kab)

Publiziert am 05.01.2015 | Aktualisiert am 05.01.2015
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16 Kommentare
  • jaimi  friesen aus dübendorf
    05.01.2015
    super tolle Erfindung, du kannst in Zukunft "einen über die Binde kippen" und brauchst kein Taxi mehr. Wir brauchen mehr, von solchen Erfindungen.
  • Kocher  Rodolfo aus BE Seeland
    05.01.2015
    Das Strassennetz ist nicht wie im Luftraum mit Autopilot und immer auf Kurs geradeaus zum Ziel. Die Bergstrasse ohne Geländer wartet schon heute auf selbstfahrende und vernetzte Autos, aber ohne mich!
  • Ines Maria  Giezendanner aus Viganello
    05.01.2015
    Wofür braucht es dann eigentlich noch ein Auto, wenn sowieso niemand drinsitzt ? Die kluge Welt wird immer dümmer !
  • Michael  Koch 05.01.2015
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Sicherheit damit erheblich gesteigert werden kann.
    Aber was passiert bei einem Defekt des Steuerrechners, einem Softwareabsturz oder einem gehackten System? Wer übernimmt die Verantwortung bei Unfällen? Soft- und Hardware Hersteller, Fahrzeughersteller, Garagist etc... am Ende kommt es soweit, dass aus jedem Unfall ein langjähriger Rechtsstreit wird. Ich bin sehr gespannt wie dies geregelt wird.
  • Bernd  Lehnherr aus Torrevieja
    05.01.2015
    Ich finde das eine sehr gute Idee.So kann man endlich den Rasern,den Fuss vom Gaspedal nehmen.Fuer Opa und Oma wird es ebenfalls vereinfachte Loesungen geben.Auch glaube ich,das das Computer gesteuerte Auto sicherer faehrt,als von Menschen,z.B.mit dem Handy in der Hand,gesteuert wird.