Vermisste Joggerin Carolin G.* tot aufgefunden Polizei spricht von Mord!

Die in der Nähe von Freiburg (D) gefundene Leiche wurde zweifelsfrei identifiziert. Für die Polizei ist klar: Joggerin Carolin G. wurde brutal ermordet.

Suche nach vermisster Joggerin: Polizei spricht von Mord play

Traurige Gewissheit: Carolin G. (27) wurde ermordet.

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Tagelang war die 27-jährige Carolin G.* vermisst. Gestern fanden die Ermittler in der Nähe des süddeutschen Dorfes Endingen die Leiche einer jungen Frau (BLICK berichtete).

Mittlerweile ist klar: Bei der Toten handelt es sich um die vermisste G. Sie wurde Opfer eines Gewaltverbrechens, wie die Polizei heute Mittag an einer Pressekonferenz mitteilte. Laut Staatsanwaltschaft sei die junge Frau vor ihrem Tod zudem sexuell missbraucht worden.

Nach dem Täter wird nun mit Hochdruck gesucht. Eine mögliche Spur gibt es bereits: Zweimal in den vergangenen Monaten wurde in der Nähe des Tatorts ein weisser BMW in der Gegend gesehen. Der Fahrer soll dabei mehrere Passanten angesprochen haben. Diese Person sei bekannt, heisst es aus den Ermittlerkreisen.

Möglicherweise geht im Raum Freiburg ein Serien-Täter um. Erst vor rund einem Monat war wenige Kilometer von Endingen entfernt eine 19-jährige Studentin vergewaltigt und getötet worden. Der Täter konnte bisher nicht gefasst werden. Die Polizei prüft jetzt eine Verbindung, schreibt «Bild.de».

Carolin G. war im Ort sehr beliebt gewesen. Sie und ihr Mann Boris (29) hätten sich im Sport- und Karnevalsverein engagiert. Sie war am vergangenen Sonntagnachmittag zum Joggen aufgebrochen und wollte nach einer Stunde wieder zurück sein – seitdem wurde G. vermisst. (cat)

* Name der Redaktion bekannt

Publiziert am 11.11.2016 | Aktualisiert am 16.11.2016
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7 Kommentare
  • Hannes  Schliegl aus Salzburg
    11.11.2016
    In Foren und Medien werden immer wieder Beschuldigungen ausgesprochen, die sich im Nachhinein als völlig falsch herausstellen. Leider interessiert das danch die Wenigsten. Nur die Beschuldigungen bleiben im Gedächtnis hängen und dadurch ensteht ein völlig falsches Bild. in den Köpfen der Menschen. Herr Rennhard, Sie bedienen sich genau diesen Mechanismen oder widerlegen sie ihr Post, wenn sich herausstellt, dass es war ein Deutscher. Und wer liest das dann noch?
  • Andreas  N. aus Zürich
    11.11.2016
    Liebe Frauen, geht nicht mehr alleine auf die Strassen und wenn doch, nur in gut frequentierte Abschnitte. Das Grauen in den Menschen lauert immer mehr. Hat seit 2 Jahren noch mehr zugenommen.
  • Hans  Scheidegger 11.11.2016
    Der Albtraum schlechthin. Da frönt diese Joggerin, Carolin G., ihrem Hobby, nichts Böses ahnend. Und wird dann unvermittelt brutal aus dem noch jungen Leben gerissen. Schockierend und traurig. Solche überraschende und unverzeihliche Angriffe lassen bei anderen Frauen, welche joggen, das Gefühl der Angst aufkommen: Was wäre wenn? Z.B. Was ist mit dem Mann, der mir gerade entgegenkommt? Schade, dass sich Frauen heute oft nicht mehr ungezwungen und allein in der Natur sportlich bewegen können.
    • Thomas  Rennhard , via Facebook 11.11.2016
      Ja, Gewalt gab es immer. Dieses neue Sicherheitsempfinden ist jedoch unter anderem eine Auswirkung der ungesteuerten Einwanderungspolitik. Wenn man die Leute nicht kontrolliert, welche man in sein Haus lässt, muss man sich nicht wundern, dass die Sicherheit nachlässt. Eine wahrhaftige Ironie, dass oftmals genau junge Frauen mit ihrer politischen Haltung ihren ureigenen Interessen entgegenwirken.
    • Catrin  Candreia aus Pfäffikon
      11.11.2016
      Herr Rennhard: Erstens gab es Sexualverbrecher schon lange vor den Flüchtlingen aus Syrien. Die Statistik kennt bis jetzt auch keine relevante Zunahme. Zweitens: Der klassische Sexual- und Serienmörder ist unauffällig, oft verheiratet, hat Kinder und lebt in einem hübschen Einfamilienhaus am Stadtrand. Die Flüchtlinge sind zwar dankbare Sündenböcke, aber alles kann man ihnen wirklich nicht in die Schuhe schieben. - Ich bin gespannt auf die Ermittlungsergebnisse!
    • Thomas  Rennhard , via Facebook 11.11.2016
      Frau Candreia es würde mich interessieren, was die Besucher des Kölner Silvesters darüber denken.
    • Catrin  Candreia aus Pfäffikon
      12.11.2016
      Herr Rennhard, meines Wissens gab es dort keine Sexualmorde. Ball flach halten und beim Thema bleiben.