Zuerst tötete er seinen Vater Teenager schiesst an US-Grundschule auf Kinder

TOWNVILLE - Ein Teenager hat im US-Bundesstaat South Carolina erst seinen Vater erschossen und dann auf dem Gelände einer Grundschule das Feuer eröffnet. Zwei Kinder und eine Lehrerin wurden verletzt.

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Tragödie an einer Grundschule in Townville, South Carolina. Ein Jugendlicher hatte am Mittwoch das Feuer eröffnet und zwei Kinder sowie eine Lehrerin verletzt. Die Polizei nahm den Teenager fest. Später entdeckte sie zudem die Leiche seines Vaters.

Die Frau sei in die Schulter und einer der Jungen ins Bein getroffen worden. Das zweite Kind wurde demnach schwer verletzt in eine Klinik nach Greenville geflogen. Es sei in kritischem Zustand.

 

Joey Taylor holt seine Tochter Josie ab, die sichtlich geschockt ist. play
Joey Taylor holt seine Tochter Josie ab, die sichtlich geschockt ist. AP

Kurz nachdem die Polizei zur Schule gerufen wurde, ging ein weiterer Notruf aus einem nicht weit entfernten Haus ein. Laut der Rechtsmedizin wurde ein 47-jähriger Mann tot aufgefunden. Beim Todesopfer handle es sich um den Vater des Jugendlichen.

Der Täter soll erst 14 Jahre alt sein. Ein freiwilliger Feuerwehrmann habe den Jugendlichen überwältigen können.

Sogenannte Shootings, Zwischenfälle mit Schusswaffen, sind in den USA an der Tagesordnung, an Grundschulen aber sehr selten. In schrecklicher Erinnerung ist die Tat an der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown aus dem Dezember 2012, bei der 20 Kinder erschossen wurden.

Etwa 300 Kinder besuchen die Townville Elementary School, die Altersgruppen reichen vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse. (sda/gru)

Publiziert am 29.09.2016 | Aktualisiert am 30.09.2016
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2 Kommentare
  • Annemarie   Setz 29.09.2016
    Das ist das Erfolgsrezept der Republikaner in den USA. Jeder darf sich mit Waffen bis zum Hals eindecken und sie einsetzen, wann es ihm passt,sei es als Polizist auf schwarze Mitbürger oder als Teenager auf Lehrer oder Schüler. Die Bestrebungen Präsident Obamas, das Waffengesetz zu ändern, wurden torpediert. Aber jetzt kommt ja vielleicht Trump, und der zementiert diese ganze Verrücktheit des Waffenbesitzes für jedermann und jede Frau.
  • Thomas  Hager aus Luzern
    29.09.2016
    Gute Werbung für die NRA und Trump um die Bevölkerung noch weiter aufzurüsten. Falls er gewählt wird sind alle bereit für den Bürgerkrieg. Volk gegen Regierung und Schwarz gegen Weiss. Das wird syrische Verhältnisse geben aber der Rest der Erde hat dann mehr Ruhe.