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Die US-Regierung befürchtet den möglichen Transfer von Nukleartechnik von Diktator Kim Jong Il nach Burma. Das sagte US-Aussenministerin Hillary Clinton heute in einem Fernsehinterview in Bangkok.
Erst gestern hatte Clinton Bedenken geäussert, dass beide Länder militärisch zusammenarbeiten könnten. Das würde die Region destabilisieren.
Burma wird von einer Militärjunta geführt und Nordkorea ist ein kommunistisch regiertes Land. Beide Staaten sind international isoliert und verarmt. Erst in der vergangenen Woche hatte der UNO-Sicherheitsrat wegen Atom- und Raketentests neue Sanktionen gegen Nordkorea verhängt (Blick.ch berichtete). (SDA/s5j)
Will das verarmte Nordkorea jetzt seine Kasse durch den Verkauf von Atomtechnik aufbessern?