Verdächtige Post Entwarnung im Kanzleramt in Berlin

BERLIN - Die Polizei hat heute Morgen das Kanzleramt in Berlin kurzzeitig abgesperrt – wegen einer verdächtigen Postsendung.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Ihre Twitter-Nachrichten aus Aleppo berühren die Welt Bana (7) ist «in...
2 Nach mysteriöser neunmonatiger Absenz Kims Frau aus der Versenkung geholt
3 Helikopter-Absturz in Brasilien Braut stirbt auf dem Weg zum Altar

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
17 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

Aufregung in Berlin: Das Bundeskanzleramt war heute früh für einige Stunden abgesperrt. Grund dafür war eine verdächtige Postsendung, bei der ein Sprengstoffhund bei einer routinemässigen Prüfung angeschlagen hat. Ein Team von Sprengstoffexperten der Berliner Polizei sperrte daraufhin das Kanzleramt.

Wie die Schweizerische Depechenagentur schreibt, musste das Kanzleramt während der Aktion nicht geräumt werden. Die reguläre Sitzung der Regierung war nicht betroffen und fand planmässig statt. Die Sperrung wurde kurz vor Mittag wieder aufgehoben.

Wie auf Bildern von Reuters zu sehen ist, handelte es sich um vier gelbe Postboxen. Diese lagen heute Morgen auf einem Trottoir vor der Hauptzufahrt des Kanzleramts gefunden. Laut «Bild.de» lagen die Kisten ausserhalb des Areals. (nju/sas)

Publiziert am 06.01.2016 | Aktualisiert am 06.01.2016
teilen
teilen
17 shares
1 Kommentar
Fehler
Melden

1 Kommentare
  • Francesco  Compratore 06.01.2016
    Bei uns in der Schweiz wären jetzt diese Kisten mit grossem Aufwand gesprengt worden.