Vater gab Kids vergiftete Suppe – 100 Jahre Haft
WASHINGTON – Was für ein Rabenvater: William Cunningham fütterte seine Kleinen mehrere Male mit Benzinbrühe – er wollte damit Geld erpressen.
Aktualisiert um 10:11 | 23.05.2009
William Cunningham aus dem US-Bundesstaat Georgia ist zu 100 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er seinen beiden kleinen Kindern vergiftete Suppe zu essen gegeben hatte. Die 18 Monate alte Miranda und der drei Jahre alte Billy überlebten zwar; sie erlitten aber Lungenschäden, die ihnen ihr Leben lang Atemprobleme bescheren könnten.
Gemäss Anklage hatte Cunningham Feuerzeugbenzin und Medikamente in die Suppe aus einer Konservenbüchse gemischt, um danach die Herstellerfirma auf Schadenersatz verklagen zu können. Wie der Sender WSBTV berichtete, verabreichte er seinen Kindern das giftige Gemisch nicht nur ein Mal, sondern gleich dreimal.
«Beim dritten Mal zwang er es ihnen herunter, und dann mussten die Kinder in ein Spital gebracht werden», berichtete der Grossvater der Kinder, Ron Cockery. Ein Gericht befand Cunningham nun der schweren Körperverletzung und Kindesmisshandlung für schuldig und schickte ihn für immer hinter Gitter. (SDA/hhs)
Gemäss Anklage hatte Cunningham Feuerzeugbenzin und Medikamente in die Suppe aus einer Konservenbüchse gemischt, um danach die Herstellerfirma auf Schadenersatz verklagen zu können. Wie der Sender WSBTV berichtete, verabreichte er seinen Kindern das giftige Gemisch nicht nur ein Mal, sondern gleich dreimal.
«Beim dritten Mal zwang er es ihnen herunter, und dann mussten die Kinder in ein Spital gebracht werden», berichtete der Grossvater der Kinder, Ron Cockery. Ein Gericht befand Cunningham nun der schweren Körperverletzung und Kindesmisshandlung für schuldig und schickte ihn für immer hinter Gitter. (SDA/hhs)
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