8½ WCs, 9 Schlafzimmer, 5 Millionen Dollar Blick in Obamas neue Villa

WASHINGTON - Über die persönlichen Pläne von Barack Obama nach seiner Amtszeit ist wenig bekannt. Sicher ist aber, wo sich der 55-Jährige mit seiner Familie niederlassen wird. Und die neue Obama-Residenz kann sich ganz schön sehen lassen – von innen wie aussen.

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Noch etwas mehr als zwei Monate ist Barack Obama Präsident der USA. Am 20. Januar 2017 heisst es dann: Amtsübergabe an den designierten Nachfolger Donald Trump, Auszug aus dem Weissen Haus.

Das neue Heim: Hier leben die Obamas nach Auszug aus Weissem Haus play
Happy Family: Die Obamas (Michelle, Malia, Barack und Sasha) im Jahr 2011. Keystone

Und dann? Über die persönliche Zukunft Obamas kursieren bisher lediglich Spekulationen. Er selber hielt sich diesbezüglich immer bedeckt. Ob er in der Politik bleibt, ist fraglich. Gewiss ist aber, wo sich der Noch-Präsident und seine Familie nach den acht Jahren im Weissen Haus niederlassen werden.

Achteinhalb Badezimmer

Seit Mai dieses Jahres ist bekannt, dass die Obamas eine Villa im Bezirk Kalorama im Norden Washingtons mieten werden. Diese gehört Joe Lockhart, dem ehemaligen Pressesekretär von Bill Clinton, und dessen Frau Giovanna Grey.

Das 760 Quadratmeter grosse Haus wurde laut der Webseite des zuständigen Immobilienbüros im Jahr 1928 gebaut und verfügt über neun Schlafzimmer sowie achteinhalb Badezimmer. Mehr als genug Platz also für die vierköpfige Familie.

Bereits im März dieses Jahres hatte Barack Obama gesagt, dass er in Washington bleiben wolle, damit seine jüngere Tochter Sasha die High School beenden kann. Aus aktuellem Anlass wollen wir Ihnen nochmals einen Blick ins Innere der neuen Obama-Residenz gewähren. Klicken Sie sich durch die Galerie.

Wieviel Obama der Spass genau kostet, ist unbekannt. Lockhart hat aber dafür 2014 5,2 Millionen Dollar bezahlt.

Publiziert am 12.11.2016 | Aktualisiert am 17.11.2016
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14 Kommentare
  • Amélie  Müller aus Zürich
    13.11.2016
    Ich finde die Villa für amerikanische Verhältnisse jetzt eher auf der bescheidenen/angemessenen Seite. Alles andere als protzig, sondern ziemlich traditionell-amerikanisch. Wenn ich da an den Gold-Prunk von Trump denke, der sich an Versailles orientiert. Ob er sich für den nächsten Sonnenkönig hält?
  • Rangolor  Shapratan aus Erfurt
    13.11.2016
    Anscheinend wird heutzutage in den USA der Wert einer Immobilie anhand der Badezimmer und Klos berechnet. Kein vernünftiger Mensch braucht doch 8 1/2 Wcs oder 9 Badezimmer? Und fast jeder "Promi" dort protzt mit noch mehr "Sanitäranlagen". Ob ich neidisch bin ? Nein, sicher nicht, mein Mietwohnungsbad/Klo mit 4 m2 Grösse reicht unserer 4 köpfigen Familie völlig.
    • Amélie  Müller aus Zürich
      13.11.2016
      Ich gebe es zu: Wir sind auch zu viert und haben 4.5 Bäder. Ausserdem sind die Obamas meines Wissens zu fünft (Michelles Mutter).
    • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
      13.11.2016
      Der Grund ist einfach: Möbel kann man aus dem Auslandimportieren. Bei den Sanitäranlagen ist man auf amerikanisches Handwerk angewiesen. In Anbetracht,dass es in den USA keine Berufslehren gibt, ist es eine starke Leistung, ein Haus mit 8.534 WC-Anlagen sauber und trocken zu halten. Dieser Hauseigentümer kann sich richtige, fähige Handwerker für den Gebäudeunterhalt leisten und ist nicht nur so auf angelernte Handlanger-Schlufi angewiesen ist, die jeden dritten Monat einen anderen Beruf ausüben.
  • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
    13.11.2016
    Sorry, kalt, ungemütlich, die Küche hat nicht einmal einen Herd... Da würde ich nicht einmal wohnen wollen, wenn mir jemand täglich Staub wischt und den Rasen mäht.
  • Martin  Fürst aus Zürich
    12.11.2016
    wie kann ein Sozialarbeiter aus Chicago sich das leisten? Arbeitet nur noch die Frau?
  • Lilian  Hug 12.11.2016
    Das sind halt jene Mitmenschen die , auch Dank der Stimmbürger, ob man nun gute oder schlechte Arbeit geleistet hat, belohnt werden. Absolut kein Neid meinerseits, nur eine Feststellung.
    • Jasko  Kennsch , via Facebook 12.11.2016
      naja... ernsthaft jetzt... der präsident der usa wird mit 400`000$ im jahr "entlohnt". das ist im vergleich zu den abzockern in den banken etc. ein witz. und mir kann keiner sagen, dass die eine grössere verantwortung tragen als der präsident der wichtigsten wirtschaftsmacht der welt.
    • Sven  Hauser aus Zürich
      13.11.2016
      @ Hug: Ich kann Hr Kensch nur beipflichten, auch wenn zu den 400000 (der fixe Grundlohn quasi) bekanntl. noch einiges an Spesen und Dinge wie Angestellte, Auto, Wohnrecht im weissen Haus usw dazu kommen. Da verdienen andere mit weniger Verantwortung, weniger Transparenz und grundsätzlich weniger Leistung deutlich und enorm mehr. Ich finde es eigentlich sogar erstaunlich, daß die offiziellen Entlöhnungen in der Politik relativ moderat sind. Obama kriegt die Villa übrigens nicht geschenkt...
    • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
      13.11.2016
      Immerhin hat er den Bin Laden umlegen lassen. Ist schon gut.