Vorwahlen der Demokraten im Ausland Schweizer Amerikaner wählen Sanders

WASHINGTON - 34'570 Personen beteiligten sich weltweit an der Vorwahl der Ausland-Amerikaner. Auch in der Schweiz wurde gewählt. Sanders schlug zwar Clinton – viel bringt ihm das aber nicht.

Democratic U.S. presidential candidate Sanders holds a campaign rally in Boise, Idaho play
Bernie Sanders ist bei den Amerikanern im Ausland beliebter als Hillary Clinton.  Reuters

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 FBI ermittelt Clintons Wahlkampfteam Ziel von Hacker-Angriff
2 Keine grandiose, aber eine solide Hillary Clinton «Wir müssen uns...
3 FBI ermittelt Clintons Wahlkampfteam Ziel von Hacker-Angriff

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders hat die Abstimmung seiner Partei im Ausland gewonnen. Der 74-Jährige erhielt knapp 69 Prozent der Stimmen und sicherte sich damit neun Delegierte, wie die Partei am Montag mitteilte.

Seine Konkurrentin Hillary Clinton kam auf knapp 31 Prozent und holte vier Delegierte.

Nach Angaben der Partei beteiligten sich weltweit 34'570 Menschen an der Vorwahl. Wahlzentren gab es in 38 Ländern. Auch die Schweiz war dabei. Sanders setzte sich hierzulande mit 447 zu 319 Stimmen gegen Clinton durch.

Die Ex-Aussenministerin und frühere First Lady ist die Favoritin auf die Kandidatur der Demokraten. Sie hat bislang die meisten Vorwahlen gewonnen und führt bei den Delegierten, die offiziell auf den Parteitagen im Sommer über die Kandidatur entscheiden werden. Die Präsidentschaftswahl findet dann im November statt.

Die so genannten Democrats Abroad (Demokraten im Ausland) sind in rund 190 Ländern vertreten. Ihre Convention, ihren gemeinsamen Nominierungsparteitag, halten sie am 14. Mai in Berlin ab. (SDA)

Publiziert am 21.03.2016 | Aktualisiert am 21.03.2016
teilen
teilen
0 shares
6 Kommentare
Fehler
Melden

6 Kommentare
  • rolf  sulzer 22.03.2016
    vor Trump muss man sich intern und extern fürchten, dass er mit dem eisernen Besen durchs In- und Ausland zieht. Der Senat und das Rep-House würden den Donald schon noch schleifen. Vor Clinton muss sich niemand fürchten, sie kennt und respektiert die eingefahrenen skrupelvollen Regeln der Innen- und Aussenpolitik und würde null und nichts verändern.
  • uli  folly aus Genève
    22.03.2016
    Also ich kenne viele schweizer Demokraten und keiner würde Clinton oder Sanders wählen.Ich denke viele haben immer noch nicht gelernt wie man richtig wählt, ich würde weder noch für die Demokraten wählen.in den USA.
    • Hans  Fehr 22.03.2016
      Wie sehr sind Sie denn von sich selbst eingenommen bitte? "Viele wissen nicht wie man richtig wählt ..." Ich glaube, diese Aussage spricht eher für Ihre demokratische Inkompetenz.
  • Arthur  Keller aus Dietikon
    22.03.2016
    Beide Kandidaten sind alt (erinnert mich an die alten Sowjetunion Zeiten), aber Sanders ist eindeutig zu alt fürs Amt...
  • Christian  Laveri aus Freiburg
    22.03.2016
    Das heisst dann wohl, alle amerikanischen Sozis leben in der Schweiz. Na ja, wo auch sonst, Kuba geht noch nicht, Nordkorea ist nicht fancy, Bolivien ist Pleite. Bleibt nur noch die Schweiz mit seinem real existierenden sozialistischen Bürgertum.
  • Werner  Butz 22.03.2016
    Was heist hier alle ? Ich wuerde eher fuer Micky Mouse meine Stimme denn fuer Hillary Clinton meine Stimme geben. Umgekehrt sehe ich einen dringenden Wechsel in der US Politik. Ja die US unterstuetzt die ganze Welt, von der NATO uvm. Es braucht eine starke Hand um die USA auf die richtige Bahn zu bringen. Baby face Politiker sind nicht gefragt, die versprechen wie alle zuvor, wie in der Schweiz. Politik ist ein dreckiges Treiben,leider.