US-Vize Joe Biden rät Trump «Werd' erwachsen, Donald»

WASHINGTON (USA) - Der scheidende US-Vizepräsident Joe Biden konnte sich einen Ratschlag für Donald Trump nicht verkneifen: Seine Empfehlung: «Werd' erwachsen, Donald»

Ist für sein lockeres Mundwerk bekannt: US-Vizepräsident Joe Biden (Archivbild) play
US-Vizepräsident Joe Biden meint, , man werde Trump bald an konkreter Politik messen können. Keystone

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Der scheidende US-Vizepräsident Joe Biden hat Donald Trump empfohlen, ein besonneneres Verhalten an den Tag zu legen. «Werd' erwachsen, Donald«, sagte Biden in einem Interview des Senders PBS, von dem am Donnerstag zunächst Auszüge veröffentlicht wurden.

»Du bist Präsident. Du musst etwas tun. Zeig uns, was Du kannst", fügte der 74-Jährige hinzu, während er sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte.

Die Journalistin Judy Woodruff hatte Biden auf jüngste Äusserungen Trumps angesprochen, in denen der designierte Präsident etwa einen führenden Demokraten als «Oberclown» bezeichnet hatte.

Biden sagte, man werde Trump bald an konkreter Politik messen können. «Es wird sehr viel klarer sein, wofür er steht und wofür nicht (...), sobald wir erstmal über Detailfragen diskutieren, die das Leben der Menschen betreffen.» (SDA)

Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 07.01.2017
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2 Kommentare
  • Marco  Steingruber aus Fribourg
    08.01.2017
    Es wäre noch zu untersuchen, wer mehr unter nicht bewältigter Pubertät leidet, Trump oder Biden. Letzterer nimmt offenbar in Anspruch zu wissen, wer erwachsen ist wer nicht. Natürlich hat sich dieser offenbar auf weitere Karriere innerhalb einer demokratischen Partei eingestellt und ist nun böse darüber, dass man ihm das Spielzeug wegnimmt. Ein souveränerer Umgang mit der Situation würde ihm, als abtretender Vize gut anstehen. Er soll Trump machen lassen. Und mehr Demut ggü Geschichte zeigen!
  • Silvia  Geiger aus Santa Fe
    07.01.2017
    Joe Biden hat recht. Allerdings ist es schwierig sich als Erwachsener zu benehmen wenn man ein ewiger Kindskopf ist. Trump wird nie die Klasse und den Charm eines Obamas erreichen dazu ist er viel zu arrogant. Viele Amerikaner haben schon heute die Nase voll von diesem Typ und er ist noch nicht einmal im Weissen Haus.