Zu wenig Luxus Trumps wollen nur halb im Weissen Haus wohnen

WASHINGTON/NEW YORK - Monatelang tat Donald Trump (70) alles, um ins Weisse Haus zu kommen. Dort wohnen will er aber nicht. Jedenfalls nicht ständig.

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Der frisch gewählte US-Präsident Donald Trump ist laut Insidern gerade daran, seine Wohnsituation nach der Vereidigung im Januar zu planen.

Normalerweise wohnt und schläft der US-Präsident dort, wo er auch arbeitet: Im Weissen Haus. Aber was ist bei Trump schon normal.

Laut «New York Times» will er seine Zeit aufteilen. Unter der Woche werde er zwar schon in Washington wohnen – das Wochenende wolle er aber anderswo verbringen.

Entweder im pompösen Mar-a-Lago-Resort in Florida, seinem Golf-Resort in Bedminster - oder dem luxuriösen Trump-Tower in New York. Dort lebt er seit Jahrzehnten in seinem Penthouse im 58. Stock. Ein persönlicher Lift bringt ihn in sein Büro im 26. Stock.

Angespannte Stimmung: Trump trifft Obama im Weissen Haus. play

Angespannte Stimmung: Trump trifft Obama im Weissen Haus.

Keystone

Immerhin: Trump nahestehende Personen berichten, dass er sich am Donnerstag bei seinem Besuch bei Obama beeindruckt vom Weissen Haus gezeigt habe.

Auch die künftige First Lady Melania Trump (46) soll nächstes Jahr von New York nach Washington ziehen. Wann genau, ist aber unklar. Schliesslich steckt ihr Sohn Barron (10) mitten im Schuljahr. Vielleicht wird er es noch in New York beenden.

«Ich nehme keinen Dollar»

Und noch etwas ist anders bei Trump: Er will als Präsident keinen Lohn beziehen. Eigentlich würde er 400'000 Dollar pro Jahr bekommen.

«Meine erste Tat als Präsident wird sein, auf meinen Lohn zu verzichten», sagte er letztes Jahr auf einer Wahlveranstaltung in New Hampshire. Das sei «not a big deal» für ihn.

Laut «Forbes» hat Trump ein Vermögen von 3,7 Milliarden Dollar. Und auch wenn es weniger sein sollte, ist er immer noch reicher als alle 44 US-Präsidenten vor ihm. (bö)

Publiziert am 13.11.2016 | Aktualisiert am 16.11.2016
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28 Kommentare
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    14.11.2016
    Seine Wohnpläne wird er vermutlich begraben können, da vieles im Weissen Haus zusammenläuft und viele Meetings etc. statt finden! Im übrige finde ich es nicht so patriotisch wenn er den Umzug verweigern würde! Das zeigt dann aber auch seinen enormen Egoismus! Wenn es seiner Angetrauten nicht passt, warum hat er sich dann überhaupt aufstellen lassen? Entweder richtiger Präsident oder nicht! Ich finde das Betrug am Volk!
  • Wilhelm  Tell aus Laufen
    14.11.2016
    Woher will Blick denn wissen, dass er nur 3.7 Mia hat? Bei solchem Reichtum müsste das tatsächliche Vermögen inklusive Stiftungen und Verstecken mind. das Zehnfache sein. Jedes seiner Familienmitglieder ist auch noch reich, deren Vermögen wurde hoffentlich nicht dazugezählt?
  • Stefan  Huser aus Kriens
    13.11.2016
    Ich frage mich, woher der Blick diese Informationen wieder hat? Auf jeden Fall nur negative über Trump berichten wie ihr es bei den Wahlen gemacht hat. Nachplappern ist einfacher und billiger. Dabei verliert der Blick noch mehr Respekt und Vertrauen. Hauptsache der Blick macht Kasse.
  • Dani  Meier aus at home
    13.11.2016
    Präsi hin oder her. Es wird ja wohl noch jeder selber entscheiden dürfen wo er wohnen möchte. Gewisse Kritiker haben schon etwas seltsame Lebensansichten. Auch wenn er noch den Lohn einsacken würde, wäre es in Ordnung. Auch wenn jemand über Geld ohne Ende verfügt, ist niemand verpflichtet es zu teilen, nur damit die Moralapostel zufrieden sind.
  • Urs  Berner 13.11.2016
    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass dieser Trump gar nicht Präsident werden wollte und nun selber überrascht ist. Jetzt erst realisiert er, dass er im Weissen Haus wohnen soll und das passt ihm überhaupt nicht, weil es für seine Angetraute und den traurigen Sprössling zu wenig Luxus bietet.
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 13.11.2016
      Doch doch, es war sein Ziel, Präsident zu sein! Spätestens, als ihn Obama an einem Dinner der White House Correspondents Association abgekocht hat und er merkte, dass es da noch einen gibt, der alles darf! Aber eben: Präsident sein und das Amt des Präsidenten ausüben sind zwei Paar Schuhe. Da wird wohl zum ersten Mal ein Vize neben dem noch lebenden Präsidenten regieren müssen, während der eigentliche Amtsinhaber es geniesst, Präsident zu sein.....