Trumps Rede nach dem Wahlsieg «Wir haben eine grossartige Bewegung in Gang gesetzt»

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat die Bürger der Vereinigten Staaten nach seinem Triumph zur Einheit aufgerufen.

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Er wolle das Land nun einen, sagte Donald Trump heute nach seinem Wahlsieg in New York vor Anhängern. «Ich werde Präsident aller Amerikaner sein.» Seine demokratische Konkurrentin Hillary Clinton habe ihn zuvor angerufen und zu seinem Sieg gratuliert. Er habe ihr und ihrer Familie für ihren harten Einsatz gedankt.

«Wir haben nicht einen Wahlkampf gemacht, sondern eher eine unglaubliche, grossartige Bewegung in Gang gesetzt», sagte Trump. Er habe sein Berufsleben lang als Geschäftsmann nach ungehobenen Potenzialen gesucht. Das wolle er jetzt als Präsident tun. Er dankte seiner Familie für ihre Unterstützung in der harten Zeit des Wahlkampfs.

Infrastruktur, Arbeitsplätze

Trump wiederholte eine Reihe seiner Wahlversprechen. Die Infrastruktur solle wieder aufgebaut, Arbeitsplätze zurück in die USA geholt werden. Den Veteranen werde es besser gehen. Er habe einen «grossartigen» ökonomischen Plan für das Land.

Trump bot der Weltgemeinde eine faire Zusammenarbeit an. «Wir werden grossartige Beziehungen pflegen», sagte er. Es müsse aber gesagt werden, dass Amerika zuerst komme. Er werde dafür sorgen, dass sich das Wirtschaftswachstum der USA verdoppele und sein Land die stärkste Wirtschaft aller Nationen habe.

Den Menschen anderer Länder wolle er die Partnerschaft der USA anbieten, nicht die Feindschaft des Landes, sagte Trump.

«Ich liebe dieses Land», sagte Trump zum Abschluss seiner kurzen Dankesrede. Seine Anhänger skandierten «USA, USA». (SDA)

Publiziert am 09.11.2016 | Aktualisiert am 09.11.2016
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20 Kommentare
  • Alex  Zogg aus Ebikon
    09.11.2016
    Wir werden sehen was abgeht. Ich selber glaube noch nicht an einen Aufschwung und die EU wird Mühe haben.
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    09.11.2016
    Ist ja gut und recht dass er sein Land von innen her stärken will, doch wie will er das tun wenn wegen der Abschottung und der Zölle nicht mehr genug Devisen ins Land kommen? Der normale Ami ist nicht so kaufkräftig dass er selber die Wirtschaft stützen kann, das muss via Exporte laufen! Und wer muss für das Loch bei den Steuereinnahmen aufkommen wenn er diese für Unternehmen halbieren will? Wer bezahlt das? Darüber hat er nie ein Wort gesagt, vermutlich weil man ihn dann entlarvt hätte! Tja....
  • Larissa  Gautschi-Schwarz , via Facebook 09.11.2016
    He did it! Ich verstehe die ganze Aufregung u. Hysterie nicht.
    Das amerikanische Volk hat gewählt. Punkt.
    Fast alle Umfrage-Institute lagen völlig daneben; vielleicht mit Absicht?!
    Auch das amerikanische Volk lässt sich nicht länger täuschen!
    Dieser (für viele unerwartete !) Sieg, ist nun die zweite, gute (politische) Nachricht in diesem Jahr; nach dem Brexit! Die respektvolle, sehr persönliche Rede von Donald Trump nach seinem Wahlsieg ist ein guter Anfang; in eine neue politische Richtung.
    • Max  Stirni 09.11.2016
      Wenn man eines festhalten kann, dann dass Umfragen ihr Geld nicht mal mehr ansatzweise Wert sind! Ganz offenbar ist der Mensch um einiges komplizierter, als sog. Experten wie "die Fliege" es je nachvollziehen können. Das hat sich nun mehrfach gezeigt. All die Leute die damit ihr Geld verdienen, müssen sich schon langsam fragen, was sie da eigentlich so tun und deren Auftraggeber erst recht. Denn so verkommt alles zum substanzlosen medialen Zirkus den niemand mehr ernst nehmen kann.
  • Mike  Rich 09.11.2016
    Die Rede Trumps war sehr charismatisch und einfühlsam. Hier zeigt sich die ganze Lebenserfahrung eines Siebzigjährigen, der aufgrund seiner Biographie mit allen Wassern gewaschen ist. Er ist klug und wird die Missstände anpacken, damit Amerika wieder demokratischer und die Welt friedlicher wird. Clinton wäre eine Katastrophe gewesen. Russland und USA müssen unbedingt wieder Partner werden. Wer Russland nicht ernst nimmt und dämonisiert wird am Ende nur Unfrieden erreichen.
    • heinz  häusler 09.11.2016
      auf den punkt gebracht .......nur keiner will es wahr haben !
  • Eugen  Inauen 09.11.2016
    Trump hat ein Wahlsprechen gegeben, dass die USA unter
    seiner Presidentschaft die Besatzung in der BRD auf-
    geben werden. Auf das sind die europaeischen
    Politiker sicher am meisten gespannt.
    Europa muss jetzt die Sanktionen
    gegenueber Russland aufheben,
    wenn das nicht eintrifft dann
    hat er sein Wort gebrochen
    und waere die groesste
    Enttaueschung auch
    gegenueber der
    Schweiz.