Trumps Managerin räumt Rückstand ein «Wir liegen hinten»

Donald Trump liegt im Kampf ums Weisse Haus hinter Hillary Clinton. Das sagte seine Kampagnenleiterin Kellyanne Conway in einem TV-Interview. Den Grund dafür haben die Republikaner auch gefunden: Hillary Clinton habe mehr Geld und starke Unterstützer.

Donald Trump: Wahlkampfleiterin spricht von unfairem Wettkampf play

Kellyanne Conway räumt im NBC-Interview Rückstand ein.

Screenshot NBC

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Den Vorsprung der Konkurrentin Hillary Clinton hat Donald Trump bisher als Propaganda der Gegenseite abgetan. Jetzt aber räumt sein Lager einen Rückstand ein. «Wir liegen hinten», sagte Kellyanne Conway im NBC-Interview. Doch das Rennen sei noch nicht gelaufen.

Polit-Grössen und mehr Geld

Die Wahlkampfmanagerin von Donald Trump (70) sagte, Hillary Clinton (68) habe Vorteile. Wie etwa prominente Unterstützer wie ihr Ehemann und Ex-Präsident Bill Clinton, der derzeitige Präsident Barack Obama, First Lady Michelle Obama und Vize-Präsident Joe Bidden. «Alle sind viel populärer als sie es für sich selber erhoffen kann», erläuterte Conway.

Ein weiterer Pluspunkt sei das viele Geld, welches die Demokratin zur Verfügung habe. 143 Millionen Dollar an Spenden erhielt Clinton allein im Monat August. 

Trotzdem zeigte sich Conway im NBC-Interview hoffnungsvoll, dass Trump noch genügend Wähler auf seine Seite ziehen kann. (gru)

Publiziert am 24.10.2016 | Aktualisiert am 30.10.2016
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4 Kommentare
  • Marion  Jost aus Schönenwerd
    24.10.2016
    Trump hat bis heute nicht wirklich gesagt wie er seine Pläne durchsetzen will, er hat nur mit Polemik die einfachen Gemüter angesprochen, nur reicht das einfach nicht! Hillary weiss wie in Washington der Hase läuft, weiss welche Knöpfe drücken, deshalb kann sie gleich loslegen, bis Trump überhaupt einigermassen klar kommt, ist die halbe Amtszeit durch! Und er wird garantiert kräftig zurechtgestutzt! Das würde einfach nur ein riesen Reinfall und nichts ändern!
  • Alexandra  Weber aus Kloten
    24.10.2016
    Nicht viel HINTEN und Trump holt auf und Trump ist Trumpf und wird SIEGEN, den er muss siegen - es braucht auch in den USA einen Wechsel. OK ich hätte mir einen besseren Kandidaten gewünscht für eine Aenderung - doch es ist auch gut so!
    ewz
  • Pollner  Josef 24.10.2016
    In USA müsste es die Möglichkeit geben den bestehenden Präsidenten ebefalls wieder wählen zu können.
  • Dahn  Swiss 24.10.2016
    Schade - man könnte der USA wünschen, sie bekämen einen Trump. Aber die Alternative Hillary ist ja auch ein "Segen" und wird die Amis auch noch Jahre beschäftigen. Obama war nicht grad der grosse "Reisser". Aber es gibt ein Sprichwort: "Es kommt nichts besseres nach..."