Trump attackiert Porno-Star «Sie wurde bestimmt noch nie angegrapscht»

Nur ein Jahr nach der Hochzeit mit Melania soll Donald Trump der Pornodarstellerin Jessica Drake 10'000 Dollar für eine Nacht geboten haben. Jetzt äussert er sich zu den Vorwürfen.

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Jessica Drake (42) beschuldigte Donald Trump (70) diese Woche, sie vor zehn Jahren sexuell belästigt zu haben. Der Republikaner soll der Pornodarstellerin für eine Nacht 10'000 Dollar geboten haben (BLICK berichtete).

Alles nur «komplett erfunden»

Die Vorwürfe bezeichnete sein Wahlkampfteam als «lächerlich und erfunden», und jetzt äusserte sich auch Trump in einer Radiosendung dazu. «Eine sagte: ‹Er begrapschte meinen Arm›. Und sie ist ein Porno-Star», so der US-Präsidentschaftskandidat in der Sendung «New Hampshire Today». «Oh, Ich bin mir sicher, dass sie bestimmt noch nie angegrapscht wurde.» Ihre Äusserungen seien «komplett erfunden».

Was ist an ihrer Version der Geschichte dran? Nur einen Tag, nachdem Drake vor die Medien trat, startete ihr Online-Sexshop «Guide To Wicked Sex». Während der Pressekonferenz trug sie einen Schriftzug mit «Wicked» - dem Namen ihres Shops und auch dem des Pornostudios, bei dem sie unter Vertrag ist.

Ihre Filmchen sind der Hit

Die Anwältin von Jessica Drake teilte mit, dass die beiden Termine nichts miteinander zu tun hätten und alles nur Zufall sei. Laut der «New York Post» schossen die Klickzahlen von Clips mit ihr auf der Sexseite «PornHub» deutlich nach oben. Von Platz 634 auf 89. (gru)

Publiziert am 25.10.2016 | Aktualisiert am 31.10.2016
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16 Kommentare
  • Luz  Erner 25.10.2016
    Genau in solchen Stories kommt mir immer wieder die Dame von Zug in den Sinn, die Monatelang ihre unglauwürdige Geschichte auf Teufel komm raus verteidigte. Es sind immer solche egoistische Einzelkämpferinnen die die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte in der Frauenbewegung mit Füssen treten
  • hans  zottel aus Dübendorf
    25.10.2016
    Ich weiss nicht wieviel Jessica Drake für ein Filmchen kassiert. Aber genau solche Weiber sollten doch bitte ruhig sein. Für 10K Dollar macht sagen heute auf der Bahnhofstrasse bestimmt deutlich mehr 90 von 100 Frauen ganz klar JA. Ich will absolut niemanden böse sein, aber all die Klagen sind aus meiner Sicht einfach lächerlich, denn nach 10 Jahren geht es doch nur noch um eine finanzielle Abgeltung, resp. Schweigegeld, auch wenn gar nichts an der Sache wahr ist.
    • Hugo  Stettler aus Suhr
      25.10.2016
      Sie unterstellen einfach mal frischfröhlich und unbekümmert, dass mehr als 90 Prozent der Frauen käuflich sind. Zottel, Sie irren sich schlichtweg und sollten mal Ihr Weltbild und insbesondere Ihre Wahrnehmung der Frau einer kritischen Revision unterziehen.
    • Luz  Erner 25.10.2016
      Wer gibt Ihnen den einen Daumen runter? Mir kommt höchstens Alice Schwarzer in den Sinn, die heilige Frauenrechtlerin/Steuerhinterzieherin. Die anderen zwei müssen wohl gefrustete SP-Hausfrauen mit roten Schuhen und Socken sein. Denn Sie haben zu 100 Prozent recht!!!
    • Harald  Beutler 25.10.2016
      Ich denke die 90 Prozent sind gar etwas hoch gegriffen. Ich würde aber einen hohen Einsatz riskieren, dass es mindestens 40 Prozent der weiblichen Teens und Twens sind, die für 10000.- zu haben wären. Insofern bin ich der Meinung, der Input von Zottel ist im Grundsatz richtig, wenn auch massiv übertrieben (wie war das schon wieder mit dem gefangenen Fisch und seiner Länge...;-)?)
  • roger  mafli aus selzach
    25.10.2016
    Und sie glauben wirklich, dass diese Art der Berichterstattung irgend einen positiven Effekt hat? Wann haben sie zuletzt positives Feedback auf einen dieser Hetz-Berichte, egal ob gegen Putin, Trump oder sonst einen in der LInken Szene unbeliebten Zeitgenossen, erhalten? Nicht alle Menschen,sind wie sie im "plitical Correctness-Modus" unterwegs. Als ich klein war las fast Jeder den Blick ... notfalls auch heimlich. Heute lachen fast alle über den Blick ... öffentlich. Bravo! Toll gemacht!
  • Landre  Marb , via Facebook 25.10.2016
    Trump ist, im Gegensatz z.B. damals einem R. Reagan, ein unhaltbarer "ziviler" Kandidat. Und er kann wohl kaum nicht geahnt haben dass sein Wahlkampf so enden würde. Das heisst dass er diese mediale und eventuell auch juristische Schlammschlacht "auf Teufel komm raus" selber provoziert hat...
    Und überhaupt ist nicht nur Trump persönlich bizarr, sondern und vor allem auch seine Kandidatur.
  • Mario  Basler 25.10.2016
    Klar, 10 Jahre später kommt die hinter dem Busch hervor und zufälligerweise geht auch noch gleich ein Online-Shop von ihr an den Start.
    Die Amis sind Weltmeister der Inszenierung. An Zufälle glaube ich da schon lange nicht mehr.
    Bin kein Fan von Trump, aber vielleicht sollten mal ein paar Praktikanten von Hillary vor die Kamera treten und die gleichen Anschuldigungen machen.