Sanders gewinnt Alaska, Washington & Hawaii Dreifach-Schlappe für Hillary Clinton

WASHINGTON - Bei den Vorwahlen in den US-Bundesstaaten Washington, Alaska und Hawaii zieht Hillary Clinton gegen ihren Rivalen Bernie Sanders den Kürzeren.

Hillary Clinton play
Trotz schlechten Abschneidens: Für ihre Fans setzt sich Hillary Clinton ihr «Cheese» auf. AP

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Bernie Sanders holt auf: Der sozialistische Kandidat konnte sich bei den Vorwahlen der Demokraten in den Bundesstaaten Alaska, Washington und Hawaii gegen Hillary Clinton durchsetzen. Obwohl sein Rückstand immer noch deutlich ist, könnte Sanders' Kampagne nun neuen Schwung erhalten.

 

Denn Sanders gewinnt überall deutlich: In Alaska holt er 82 Prozent der Stimmen, in Washington 73 Prozent und in Hawaii – obwohl dort noch einige Bezirke ausgezählt werden müssen.

Sanders gewinnt drei Vorwahlen der US-Demokraten

 

Obwohl Sanders nun eine Mehrheit der 142 Delegiertenstimmen, die es in den drei Staaten zu vergeben gab, für sich gewinnen konnte, ist Clinton noch immer klar in Führung. Sie kann nach neusten Schätzungen auf mindestens 1700 Delegierte zählen, Sanders auf etwas mehr als 1000. Um Präsidentschaftskandidat der Demokraten zu werden, braucht es 2383 Delegiertenstimmen. (rey)

Publiziert am 26.03.2016 | Aktualisiert am 27.03.2016
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10 Kommentare
  • gisela  bruns aus la paz
    27.03.2016
    Problem für Clinton ist, dass Sanders in allen wichtigen Bundesstaaten gewinnt, die für die Demokraten von Bedeutung sind und Clinton in Staaten, die sowieso von den Republikanern gewonnen werden.
  • Musashi  Myamoto , via Facebook 27.03.2016
    ausser Sanders ist eigentlich keiner wählbar, Hillary biedert sich an und Trump ist ein hetzerisches Kleinkind mit komplexen.
  • Martin  Baumann 27.03.2016
    Naja, Clintons Vorsprung wäre nicht mal so gross hätte sie nicht fast alle Stimmen der ominösen "Superdelegierten" welche 20 Prozent aller Stimmen haben. So sichert sich das Partei-Establishment der Demokraten den nötigen Einfluss den Wunschkandidaten durchzubringen. Sanders müsste also um die 70 Prozent der regulären Stimmen auf sich vereinen, was absolut aussichtslos ist.
  • Charlie  Harper aus Malibu Beach, CA
    27.03.2016
    Hat der Osterhase nix anderes zu tun als solchen Mumpitz zu verbreiten? Genau diese Stempel à la "Top Secret" sind nix als Hollywood. N24 blabla. Klassifiziert wird übrigens nicht nur in den Staaten. Wer den Begriff im Zusammenhang nicht kennt wird wohl USpolitisch auch nicht zu den Helden gehören.
  • Ruth  Bänninger 27.03.2016
    Amerika ist nicht zu beneiden, mit ihren Präsidentschaftskanditaten.
    Jämmerlich für so ein grosses Land. Aber es ist ein Spiegel der Amerikaner.....also selber schuld!
    • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
      27.03.2016
      Wenn ich mit den Schweizer Bundesraete vergleiche, bin ich mit allen US Kandidaten hoch zufrieden. Wir koennen wenigstens unseren Praesidenten waehlen, die Schweizer koennen die Bundesraete nicht waehlen !!!!
    • Alfred  Gerber aus Goldingen
      27.03.2016
      Das politische System ist pur Shit. Das Präsidentschaftsamt muss gekauft werden. Der höchste Ami ist seinen Geldgebern mehr als nur verpflichtet. Hat Anstand und Moral schon vor den Wahlen verkauft. Es gibt in den USA bestimmt massenhaft bessere Kandidaten als Diejenigen die sich derzeit um das Amt streiten.
    • Daniele  Vincenzo aus Solothurn
      27.03.2016
      Das stimmt Herr Rindlisbacher, wir Schweizer können die Bundesräte nicht wählen. Wir können nur wählen was wir in der Schweiz an politischen Entscheidungen bewirken wollen. Das können die Amerikaner wiederum nicht, darum haben sie auch eine Politik die weder im Inland noch im Ausland ankommt. Darum bitte ich Sie einen Präsidenten zu wählen, der die Flüchtlinge aus dem nahen Osten aufnimmt. Den schliesslich ist Amerika der Verursacher dieser Problematik. Shame on USA.
    • Burri  Jonathan 27.03.2016
      Der Bernie würde auch der Schweiz guttun. Er wird zwar wahrscheinlich nicht gewählt, aber cool ist er alleweil. Eine erfrischende Abwechslung.