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Sarah Palin wählte gemeinsam mit ihrem Ehemann Todd in ihrem Heimatort Wassila in Alaska. «Ich hoffe, bete und glaube, dass ich morgen früh als Vizepräsidentin aufwache», sagte Palin.
McCain wählte später gemeinsam mit seiner Frau Cindy in Phoenix (Arizona). Der Präsidentschaftskandidat äusserte sich vor dem Wahllokal nicht. Dafür setzte er sogleich seinen Wahlkampf fort: Im Anschluss an die Stimmabgabe flog er in den Bundesstaat New Mexico. Bis zur letzten Sekunde will der Vietnam-Veteran kämpfen.
Sein Konkurrent Barack Obama kann da natürlich nicht zurückstehen: Per Telefon gibt er lokalen Radiostationen in den umstrittenen Staaten Interviews. Er weiss, dass sich sein Lager nicht zu freuen darf.
Gegenüber Reportern weigerte er sich, über einen möglichen Sieg zu sprechen. Genauso wie sich McCain weigerte, über eine mögliche Niederlage zu sprechen. (SDA/bih)