Monica Crowley Trump-Beraterin unter Plagiatsverdacht

WASHINGTON (USA) - US-Journalistin Monica Crowley soll einen Kommunikations-Job in der Regierung des künftigen Präsidenten Donald Trump übernehmen und steht unter Plagiatsverdacht.

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Monica Crowley soll einen ranghohen Kommunikationsposten beim Nationalen Sicherheitsrat übernehmen. AP

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Die US-Journalistin Monica Crowley, die einen wichtigen Kommunikations-Job in der Regierung des künftigen Präsidenten Donald Trump übernehmen soll, steht laut einem Bericht des Nachrichtensenders CNN unter Plagiatsverdacht.

Mehr als 50 Passagen ihres Buches «What the (Bleep) Just Happened» (etwa: Was zum [piep] ist gerade passiert) seien aus Nachrichtenartikeln, bei Wikipedia oder bei Politikinstituten abgekupfert worden, berichtete CNN am Samstag.

Trumps Team verteidigte die konservative Talkshowmoderatorin und Fox-Kommentatorin, die einen ranghohen Kommunikationsposten beim Nationalen Sicherheitsrat übernehmen soll. Jeder Versuch, sie zu diskreditieren, sei nur ein «politisch motivierter Angriff, der von den wirklichen Herausforderungen ablenken soll, vor denen dieses Land steht", hiess es in einer Erklärung. (SDA)

Publiziert am 08.01.2017 | Aktualisiert am 09.01.2017
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4 Kommentare
  • Ernst  Rietmann aus Weinfelden
    08.01.2017
    Was noch viel bedenklicher ist: ein anderes Mitglied der Trump-Administration erhält von seinem bald früheren Arbeitgeber eine veröffentlichte Zahlung von 180 Millionen Dollar, was daneben noch läuft, wird nicht veröffentlicht. Mit Sicherheit wird der bald frühere Arbeitgeber darauf bedacht sein, dass seine politischen Interessen bei Entscheiden berücksichtigt werden. Im Trump-Umfeld hat es auch jede Menge Goldman-Sachs-Leute, die schon verschiedentlich gewütet haben.
  • Annemarie   Setz 08.01.2017
    Habe noch nie etwas Positives aus den Reihen der Trumps und ihrer Adlaten gehört. So passt es denn auch, dass wieder eine Person in die Reihen kommt, die nicht ehrlich ist. Abkupfern ist zwar auch bei Politikern in Deutschland - siehe jene, die sich mit falschen Doktortiteln rühmen, die sie dank Kopieren erreicht haben - üblich. Aber dort werden sie getadelt. Bei Trump werden sie sogar bevorzugt. Siehe die Frau Trumps, die Michelle Obamas Rede kopiert hat.
  • Bruno  Imhof 08.01.2017
    Das passt: die Frau von Trump hat ja auch aus einer öffentlichen Rede von Michelle Obama abgekupfert.
  • beat  sigrist aus Manila
    08.01.2017
    Dieses Land steht wirklich vor den grössten Problemen in seiner Geschichte.das Problem heisst Trump und wie man Ihn so schnell als möglich ersetzen könnte durch einen Politiker egal aus welcher Partei.Dann könnte Trump wieder als Pseudo Showmaster und mit seiner Frau aus dem Plattenbau in Slovenien in seine Wohung im wanckenden Tower die Zeit verbringen.