Mit Melania Trump (46) zieht Luxus ein Das Weisse Haus ist ein Abstieg

NEW YORK - Die neue First Lady lebt ein Luxus-Leben der Extraklasse und ist ähnlich geschäftstüchtig wie ihr Ehemann Donald (70). Die gebürtige Slowenin verkauft nebenbei Kosmetikprodukte über einen Homeshopping-Kanal.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Trumps Hausrat kommt morgen Mittag Zügel-Stress in Washington
2 Zum Ende der Präsidentschaft von Barack Obama No, he couldn't!
3 Trotz Präsident Trump Peter Spuhler bleibt den USA treu

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
6 shares
29 Kommentare
Fehler
Melden

Mit der neuen First Lady zieht auch der Glamour ins Weisse Haus ein. Denn für die meisten Amerikaner ist Melania Trump (46) der Inbegriff der «Trophy Woman»: eine Frau, mit der ein Mann angeben kann. Diese Aufgabe erfüllte sie gestern auf der Wahl-Party in New York schon perfekt. Im 3600-Dollar-Outfit von Ralph Lauren stand sie ihrem Ehemann Donald Trump (70) zur Seite – schweigend und schön.

Der Auftritt passte ihr gut. Melania Trump ist eher leise. Mit politischen Statements hat das Ex-Model während Trumps Wahlkampf nicht wirklich auf sich aufmerksam gemacht. Abgesehen von der bei Michelle Obama (52) abgekupferten Rede waren mehr ihre Nacktfotos auf dem Cover des «GQ»-Magazins ein Thema.

Doch wer ist die neue First Lady? Sie ist die erste Frau, die aus einem kommunistischen Land stammt, und erst die zweite, die nicht in den USA zur Welt kam. Geboren wurde sie 1970 als Melanija Knavs in Novo Mesto in Ex-Jugoslawien (heute Slowenien) – als Tochter eines Autohändlers.

Schummeln beim Studium

Mit der Wahrheit nimmt sie es wie ihr Mann nicht so genau. So behauptete sie, einen Uni-Abschluss zu haben. Journalisten deckten jedoch auf, dass sie ihr Studium in Architektur und Design abbrach, um als Model in Mailand und Paris zu arbeiten. Trump lernte sie 1998 auf einer Party in New York kennen. 2005 gab es eine rauschende Hochzeit – Melania in einem 100'000-Dollar-Kleid von Dior. 2006 kam der gemeinsame Sohn Barron (10) zur Welt. 

Melanias Lebensstil ist Luxus pur. In Manhattan lebt sie mit Blick über den Central Park an der 5th Avenue in einem 100-Millionen-Dollar-Penthouse. Dagegen wirkt das Weisse Haus wie ein Abstieg.

Keine Lust auf den Gemüsegarten von Michelle Obama

Dass sie mit ihren perfekt manikürten Händen Michelle Obamas Gemüsegarten weiter pflegen wird, ist eher unwahrscheinlich. Als viel beschäftigte Business-Frau hat sie Wichtigeres zu tun: Sie vertreibt eine eigene Beautylinie und Schmuckkollektion über einen Homeshopping-Sender. 

Ganz fortschrittlich will sie Online-Mobbing bekämpfen und verspricht: «Ich werde die Anwältin von Frauen und Kindern sein.» Eine der Ex-First-Ladys nimmt sie sich als Vorbild, es ist eine klassische Wahl: «Ich möchte ebenso traditionell sein wie Jackie Onassis.» 

Alles lässt sie ihrem Macho-Gatten Donald nicht durchgehen: «Ich sage ihm, wenn ich nicht mit ihm übereinstimme. Manchmal hört er zu.» Und: «Er ist erwachsen und kennt die Konsequenzen seines Verhaltens. Ich sage ihm sehr, sehr oft meine Meinung.»

Publiziert am 09.11.2016 | Aktualisiert am 12.11.2016
teilen
teilen
6 shares
29 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

29 Kommentare
  • Silvia  Geiger aus Santa Fe
    10.11.2016
    Melania ist nicht unbeliebt weil sie eine schöne Frau ist. Amerikaner lieben schöne Frauen. Aber von einer First Lady erwarten wir etwas mehr als nur das Aussehen. Melania hat sich leider nie weiter gebildet, ihr schlechtes Englisch spricht dafür. Ich rede nicht von einem Akzent sondern die Grammatik, einfach erbärmlich, nach 15 Jahren USA. Das spricht natürlich auch für Trump, für ihn ist gescheite und geschulte Frau nicht akzeptierbar, zu gefährlich.
    • Ernest  Blanco 10.11.2016
      Ihre Amerikaner werden innert Wochen geradezu hin sein ob der tollen Melania. Als erfolgreiches Model war das Aussehen ja auch Ihr wichtigstes Kapital. Sie wird in allen Klatschblättli präsent sein, wie zuvor noch keine First Lady, und die TV Stationen werden sich um Sie reissen. Wer weiss, vielleicht schafft Sie es sogar, auf der Beliebtheitsskala einem Superstar wie Kim Kardashian den Rang abzulaufen. Das ist es doch, wofür Sich die Massen heutzutage interessieren.
    • Peter  Stahl aus Baden
      11.11.2016
      Solche Worte kommen stets von eifersüchtigen Frauen, die nicht anerkennen wollen, dass andere Frauen viel schöner sind, viel dafür tun. Ich weis nicht wie alt Sie sind Frau Geiger und wie sich ihr Bild darstellt. Diese Frau ist 46! Was denken Sie was es an Disziplin braucht so gut auszusehen, da ist es mit OP s nicht einfach gemacht, Ernährung, Sport alles. Erbärmlich? Frau Geiger, Sie hat es einfach nicht nötig. Sie ist Persönlichkeit genug.
  • Mike  Müller aus Zürich
    10.11.2016
    Seine gelbe Haartracht und Mimik ist einfach nur peinlich und stillos. Aber eines muss man dem «Mr. Sigurd from America» aber lassen, in Sachen Frauen beweist er viel Geschmack. «Seine Melania» sieht blendend aus, wie ein Star und eine First Lady. Aber ich frage mich, wie das bei denen läuft? Er ist 70 und sie 46, also noch im blühenden Leben. Ob er eine Viagra-Fabrik aufgekauft hat.......? ;)
    • Beat  Küng aus Bellinzona
      10.11.2016
      Eine geübte Frau bringt selbst tote Hunde zum laufen. Das Honorar stimmt ja, da kann man schon ein bisschen Enthusiasmus erwarten, auch nachts.
  • Dirk  Schwab 10.11.2016
    Was mir Angst macht ist, dass Herr Trump die Mehrheit im Repräsentantenhaus hinter sich hat. Herr Obama hat nicht Alles erfüllt, was er bei der Wahl versprochen hat. Wie auch, wenn die Mehrheit im Repräsentantenhaus Republikaner sind. Die neue "First Lady" muss ja Nichts anderes machen als zu lächeln. Als Frau Clinton von ihrem Mann den Auftrag bekam, die Health Care aufzubauen, hat sie ihm auch mehr geschadet als genützt.
  • Mona  Hefti , via Facebook 10.11.2016
    Ich bin auch nicht begeistert über diese Wahl, aber auch die Clinton war nicht mein Wunsch! Lassen wir Donald Trump ab dem 20. Januar 17 seine Arbeit tun! Wer weiss, vielleicht wird er uns eines Besseren belehren? Und wie heisst es so schön " Hunde die bellen, beissen nicht". Und noch was, ich kenne keinen USA Präsidenten der je seine Versprechen erfüllt hat! Was hat Obama alles versprochen und gehalten nur einen Bruchteil davon. We will see!!
  • Thomas  Goetz 10.11.2016
    Ich weiss nicht, warum dass Weisse Haus ein Abstieg sein soll. Es zwingt niemand die First Lady im Weissen Haus zu wohnen. Sie kann ja gerne in der Wohnung in NY bleiben.