Faustschlag ins Gesicht Polizei knöpft sich Trump vor

Die Polizei im US-Bundesstaat North Carolina prüft, ob der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump seine Anhänger zu Gewalt angestachelt hat.

U.S. Republican presidential candidate Donald Trump speaks at a campaign rally in Fayetteville North Carolina play
Donald Trump bei seinem Auftritt in Fayetteville. Gegner störten seine Rede.  Reuters

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Bei der Kundgebung in Fayetteville am vergangenen Mittwoch hatte ein Unterstützer Trumps einem farbigen Studenten mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Der Mann wurde festgenommen. Man gehe den Gesamtumständen des Vorfalls nach, teilte ein Sprecher der Polizei in Cumberland am Montag mit.

GOP 2016 Trump North Carolina play
Gegner von Trump störten die Veranstaltung in Fayetteville. Sicherheitskräfte mussten eingreifen.  AP

Dazu zähle auch, ob es seitens Trumps oder seines Wahlkampfteams Verhaltensweisen gegeben habe, die zu Ausschreitungen animiert hätten.

Bei mehreren Auftritten des umstrittenen Präsidentschaftsbewerbers hatte es in den vergangenen Tagen Auseinandersetzungen zwischen Unterstützern und Gegnern gegeben.

Trump Rally Assault play
Ein Trump-Anhänger verpasste ihm einen Faustschlag: Rakeem Jones. AP

Trump sagte am Freitag eine Veranstaltung in Chicago aus Sicherheitsgründen ab. In Missouri setzte die Polizei Tränengas ein.

Trumps Mitbewerber bezichtigten ihn, seine Anhänger aufzuhetzen. Er hatte in der vergangenen Woche einen gewalttätigen Zwischenfall verteidigt. Das Publikum habe lediglich zurückgeschlagen. Er sagte: «Davon sollten wir noch ein bisschen mehr sehen.» (SDA)

Publiziert am 15.03.2016 | Aktualisiert am 15.03.2016
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9 Kommentare
  • Stefan  Hostettler 15.03.2016
    Bevor er der mächtigste Mann wird im Land wird er noch mal mit allen Mittel gestoppt. Ihm wird gezeigt was der Staat so alles machen kann. Die Medien national wie auch International zeigen ein Bild von Trump was speziell ist. Kraftwörter werden verwendet wie Grossmaul etc. Wenn er gewinnt dann durfte er sich gegen massive Gegner durchkämpfen. Ob ich den sehe als Präsident ist ganz was anderes. Jedoch Fair war diese Wahl ab Start nicht. Die super Liga ( Clinton und CO )hatten Trump unterschätzt.
  • Ewald  Rindlisbacher aus Grayland
    15.03.2016
    Es ist graesslich wie von Blick falsch reportiert wird. Trump hat sicher keine Gewalt angestachelt, im Gegenteil er hat einige Events annulliert um dem vorzubeugen. Im uebrigen sind es die Gegner und z.T. Bernie Sanders Anhaenger die absichtlich bei den Trump Events randalieren und provozieren.
  • Simon  Weishaupt , via Facebook 15.03.2016
    Präsident der U.S.A Donald"Duck"Trump. Diese Vorstellung löst bei mir doch ein leichtes unwohlsein in der Magengegend aus !
  • Fabian  Stettler 15.03.2016
    Psychopathen gibts es überall, aber in den USA nehmen sie langsam überhand, Trump ist das beste Beispiel!
  • Guerino  Dal Santo , via Facebook 15.03.2016
    Es steht uns eigentlich nicht zu, uns in die amerikanische Politik einzumischen. Wenn die Ansichten von Herrn Trump aber solche Beachtung und Nachahmung finden, dann gute Nacht Amerika.
    • Wilhelm  Hess 15.03.2016
      Doch die amerikanische Politik mischt sich schon lange überall ein