Erster Besuch im Weissen Haus Hier trifft sich Michelle mit ihrem Echo

Melania Trump hatte im Wahlkampf eine alte Rede von Michelle Obama noch einmal vorgetragen. Kein Wunder, gabs viel Spott beim ersten Treffen der beiden First Ladys.

Michelle Obama trifft auf ihr Echo: Melania Trump im Weissen Haus play
First Lady Michelle Obama (r.) lud ihre Nachfolgerin Melania Trump zum Tee. Chuck Kennedy

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Die ganze Welt schaute gestern Abend ins Weisse Haus: Die Herren Obama und Trump sassen in Sesseln im Oval Office, tauschten anstandshalber gegenseitig Lob aus und erwähnten, wie exzellent und toll sie das gemeinsame Gespräch fanden. Ein paar Zimmertüren weiter trafen sich die beiden Präsidentengattinnen.

Die aktuelle First Lady, Michelle Obama, hatte ihre Nachfolgerin Melania Trump zum Tee im Yellow Oval Room geladen.

Während die Modepresse über das schlichte kleine Schwarze von Melania Trump und die silbernen Schuhe sowie das marineblaue Kleid von Michelle Obama (sie trug das Narciso-Rodriguez-Kleid schon im März in Buenos Aires) fachsimpelte, machten sich Twitter-Spassvögel ihre eigene Meinung zum Gesprächsverlauf. 

Twitter lacht über Echo-Witz

«Hallo, ich bin Michelle Obama.» – «Hallo, ich bin Michelle Obama.» – «Gibt es hier ein Echo?» – «Gibt es hier ein Echo?» Eine Anspielung auf die Rede von Melania Trump, die sie vor einigen Wochen bei Michelle praktisch Wort für Wort abgekupfert hatte.

Auch wenn das Diskussionsthema nicht an die Öffentlichkeit drang: Gemäss Präsidenten-Medienstelle hatten auch die beiden First Ladys ein «ausgezeichnetes Gespräch». (pma)

Publiziert am 11.11.2016 | Aktualisiert am 17.11.2016
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Michelle Obama trifft auf ihr Echo: Melania Trump im Weissen Haus play
imago/ZUMA Press

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14 Kommentare
  • rolf  sulzer 12.11.2016
    und nochmals wird abschätzig über Melania zu berichten. Es ist noch ungewiss, ob sie nicht sogar eine bessere First Lady wird als Michelle, die in den letzten vier Jahren nur noch in dem vom Gärtner unterhaltenen Garten mit Kindern gezeigt wurde.
    • Reto  Benzli 12.11.2016
      Das ist nicht abschätzig sondern Realität. Sie habe Recht, eine Frau ohne Bildung, die nicht mal eine eigene Rede halte kann und meistens nichts sagen durfte wird sicher eine tolle first-lady...
  • Beat  Schenker aus Lugano
    12.11.2016
    @Omeo Recht haben Sie mit Michelle, was fehlt ist der Hinweis aus Armen Verhältnissen es geschaft hat ein Stipendium für Harvard zu erhalten.
    Bei Melanie bin ich nicht ganz Einverstanden, immerhin hat Sie genügend Grips um ein Architektur Studium zu beginen. In einem Land dem es nicht allzu gut geht hatte Sie die Change gepackt die Ihr geboten wurde. Es heisst nirgens das Sie nicht fähig gewessen wäre das begonnene Studium zu beenden.
  • Omeo  11.11.2016
    Was für ein intellektueller Unterschied zwischen diesen Zweien. Michelle Obama hat in Harvard studiert und war vor First Lady eine erfolgreiche Anwältin. Die andere war einfach Schön als Model, aber das wars auch schon. Und Michelle ist übrigens genau so schön, das kommt noch dazu.
  • Helga  Grand aus susten
    11.11.2016
    ich habe so um 16 Uhr ein Kommentar geschrieben, warum wurde der nicht gedruckt ? Das ist schon öfter vorgekommen das wenn ich am gleichen Tag zwei Kommentare geschrieben habe, einer nicht gedruckt wurde, komisch.
  • Dominic  Walter aus Toronto
    11.11.2016
    sie trug das Narciso-Rodriguez-Kleid schon im März in Buenos Aires, soll sie jedes kleid nur einmal tragen und danach nur zu Hause?!