Ein Jahr nach der Hochzeit mit Melania Trump bot Porno-Star Geld für Sex

Jessica Drake ist bereits die elfte Frau, die Donald Trump eines sexuellen Übergriffs beschuldigt. Der Republikaner soll der Pornodarstellerin für eine Nacht 10'000 Dollar geboten haben.

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Diese Anschuldigungen haben es in sich! Jessica Drake (42) behauptet, Donald Trump (70) habe sie und zwei ihrer Freundinnen vor zehn Jahren am Rande eines Golfwettbewerbs in Lake Tahoe in seiner Suite «gepackt» und ohne ihre Einwilligung geküsst. Mit der prominenten Rechtsanwältin Gloria Allred an ihrer Seite berichtete sie gestern in Los Angeles von ihrer Begegnung mit dem Republikaner. Pikant: Damals war Trump erst ein Jahr mit seiner Ehefrau Melania verheiratet.

«Er packte und küsste uns»

«Er flirtete mit mir und lud mich auf einen Spaziergang ein», so Drake. «Er fragte mich nach meiner Telefonnummer, ich habe sie ihm gegeben. Später am Abend lud er mich in sein Zimmer ein. Ich sagte, es fühle sich nicht richtig an, alleine zu gehen und so begleiteten mich zwei Frauen.»

«Als wir ins Zimmer traten, packte er jede von uns und küsste uns alle, ohne um Erlaubnis zu fragen», schildert Jessica Drake ihre Begegnung mit Trump weiter. Sie hätten das Zimmer eine halbe Stunde später verlassen, und dann erhielt sie einen Anruf von einem Mitarbeiter von Trump.

10'000 Dollar und einen Flug in seinem Privatjet

«Er sagte, Donald will dass ich zurück in seine Suite komme», so Drake. «Ich machte ihm klar, dass ich das nicht tun werde. Dann rief mich Donald an und bat mich um ein Abendessen mit ihm.» Er soll nicht locker gelassen haben und stellte ihr angeblich die Frage: «Was willst du? Wie viel?»

«Ich erhielt einen weiteren Anruf, er würde mir 10'000 Dollar bieten», so Drake weiter. «Ich lehnte wieder ab, und sagte ich müsse zurück nach Los Angeles. Man sagte mir dann, Trump würde mir seinen Privatjet zur Verfügung stellen, wenn ich seine Einladung akzeptieren würde.»

Trump will alle Frauen vor Gericht bringen

In den vergangenen Tagen hatten bereits zehn Frauen den Unternehmer beschuldigt, ihnen gegenüber übergriffig geworden zu sein. Trump hatte seine Anklägerinnen kurz zuvor erneut als «Lügnerinnen» bezeichnet und angekündigt, dass er sie alle nach der Wahl am 8. November vor Gericht bringen werde.

Allred sagte dazu, die Frauen würden sich nicht durch Drohungen einschüchtern lassen. Sie wies darauf hin, dass Trump in etwaigen von ihm angestrengten Verfahren selber unter Eid aussagen müsste. «Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie sich wünschen, Mr. Trump», sagte die Anwältin. (gru)

Publiziert am 23.10.2016 | Aktualisiert am 11.01.2017
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42 Kommentare
  • .  Nils aus Buchs
    25.10.2016
    Auch hier findet man tatsächlich noch Leute, die durch negativen Verweis auf die Demokraten, von Trumps scheusslichen Skandalen ablenken wollen. Als Erinnerung: Man kann zu diesem Zeitpunkt nur noch für Clinton sein, denn nur sie kann diesen Frauen-Belästiger verhindern, mächtigste Person der Welt zu werden. Stell dir vor ein Bundesrat von uns, müsste Trump als Präsident treffen und sich mit ihm ablichten lassen. Schon sich mit ihm zu präsentieren, wäre ein Skandal.
  • Karen  Mind 23.10.2016
    Hoffen wir mal, dass ihre beiden mitgenommenen Freundinnen das gleiche vor Gericht behaupten. Sonst hat sie SEHR schlechte Karten... und auch wenn ich Trump nicht mag, jetzt wirds einfach nur noch niveaulos. Wer steht morgen vor den Medien zum was behaupten?
  • James  Macguire , via Facebook 23.10.2016
    Was ist der Unterschied zwischen einem Pornostar und einer Prostituierten? Die eine gibt auch Autogramme. So was von lächerlich zwei Wochen vor der Wahl mit solchen Anschuldigungen.War sie zu beschäftigt in den letzten 10 Jahren oder geht ihr jetzt das Geld aus?
  • wills  horst 23.10.2016
    Zur Erinnerung: Präsident Kennedy (Demokrat) so wie sein Vater und sein Bruder Edward Kennedy waren bekannt als Frauengrabscher.
    Die Anschuldigungen von diesen Frauen, nach 20 Jahren und mehr (!), könnten kontraproduktiv sein. Trotz allen Negativschlagzeilen ist Trump immer noch bei 40 Prozent.
  • Peter  Weber aus Zürich
    23.10.2016
    Klaro, so wird Trump nicht Präsident aber ein bezahlter Pornostar fühlt sich von einen Milliardär sexuell belästigt, das ist nun mal obskur hoch 3. Nach 10 Jahren will sie noch eine Geldquelle erschliessen? Die hat doch schon Geld für ihre jetztige Ausssage bekommen. Und ob sie wahr ist ?