Donald Trump hatte doch Recht Veranstalter räumen Mikrofon-Probleme beim TV-Duell ein

Er beschwerte sich nach der ersten Fernsehdebatte über sein Mikrofon. Jetzt bestätigen die Veranstalter, es habe tatsächlich ein technisches Problem gegeben.

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Nach der ersten TV-Debatte waren sich Experten und Kommentatoren schnell einig: Hillary Clinton (68) ging als klare Siegerin hervor, führte ihren Widersacher Donald Trump (70) in der zweiten Hälfte des Duells regelrecht vor. Er hingegen war fahrig, unsicher, liess sich immer wieder provozieren. Er seufzte, zog immer wieder die Nase hoch und atmete schwer.

Schuld war seiner Meinung nach die Technik. «Die gaben mir ein defektes Mikrofon, habt ihr das gesehen?», sagte er einer Gruppe von Medienleuten nach dem Event, um dann nachzuschieben: «Ich frage mich, war das Absicht?» Clinton spottete daraufhin: «Jeder, der sich über das Mikrofon beschwert, verbringt keinen guten Abend.»

 

Schwierigkeiten mit dem Ton

Jetzt räumt das Organisationskomitee ein, es habe tatsächlich ein technisches Problem mit dem Mikrofon des Republikaners gegeben. In einer Mitteilung heisst es, es habe Schwierigkeiten mit dem Ton gegeben. Nähere Details nannte das Komitee nicht. (gru)

Publiziert am 01.10.2016 | Aktualisiert am 03.10.2016
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5 Kommentare
  • Thomas  Schoch , via Facebook 01.10.2016
    Ja Hossli, aber zuerst gleich mal "schlechter Verlierer" schreiben und Trum-Bashing betreiben wie seit Monaten.
  • Hans  Flanke 01.10.2016
    Und die Medien hatten wieder voreilig die falschen Schlüsse gezogen und den Trump als schlechten Verlierer hingestellt... wer ist jetzt nun der Verlierer?
  • Meier  Ernst aus Erde
    01.10.2016
    Intelligenteres hätte Trump meiner Meinung nach mit einem funktionierenden Mikrofon auch nicht artikulieren können.
    • Meier  Ernst aus Erde
      01.10.2016
      Ahhh schön, wohl viele Trump-Fans hier... Na dann mal ein sachliches Argument... Wer schon wegen eines nicht richtig funktionierenden Mikrofons die Ruhe verliert sollte doch nicht Präsident werden? Ein Präsident sollte durch nichts, aber auch rein gar nichts aus der Ruhe zu bringen sein. Wer wegen eines popeligen Mikrofons schon aus dem Konzept gebracht werden kann, taugt er dann als Präsident?
  • Viktor  Lyuzkanov , via Facebook 01.10.2016
    Jeder der Erfahrung hat, merkt alleine am Verhalten von Trump, wenn er sich permanent zum Mikro bücken muss, dass die Empedanz nicht richtig eingestellt wurde ODER das sie die Plätze vertauscht haben. Das kommt sicher noch raus. Es wäre aber strategisch besser gewesen, wenn Herr Trump es strategisch für sich ausgenutzt hätte, indem er das Gespräch unterbrechen sollte. Das bringt den Gegner aus dem Konzept und man kann mit dieser Aktion nur gewinnen.