Donald Trump «Erkenne Wahlergebnis an, wenn ich gewinne»

DELAWARE (USA) - Donald Trump hat eine Anerkennung des Abstimmungsergebnisses bei der Präsidentschaftswahl am 8. November offen gelassen. «Ich werde das Ergebnis dieser grossen und historischen Wahl vollkommen anerkennen - wenn ich gewinne», sagte der Immobilienmogul.

Donald Trump: Stellt Demokratie der USA grundlegend in Frage play

 

REUTERS

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Donald Trump hat auch am Donnerstag eine Anerkennung des Abstimmungsergebnisses bei der Präsidentschaftswahl am 8. November offen gelassen. «Ich werde das Ergebnis dieser grossen und historischen Wahl vollkommen anerkennen - wenn ich gewinne«, sagte er bei einer Kundgebung in Delaware (Ohio).

»Ich werde ein deutliches Wahlergebnis akzeptieren«, fuhr er fort. «Ich würde mir aber das Recht vorbehalten, im Falle eines fragwürdigen Resultats dieses anzufechten oder juristisch dagegen vorzugehen.»

Am Vortag hatte sich der Republikaner in der dritten und letzten TV-Debatte mit Hillary Clinton geweigert zu sagen, dass er das Wahlergebnis am 8. November anerkennen werde. Das hatte einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Am Donnerstag wiederholte Trump seine Theorie massiven Wählerbetrugs, mit dem er von seinem Sieg abgehalten werde.

Vorwurf der sexuellen Belästigung

Eine weitere Frau hat Trump sexuelle Belästigung vorgeworfen. Trump habe sie 1998 beim Tennisturnier US Open in New York ohne ihr Einverständnis an der Brust berührt, sagte die Yoga-Lehrerin Karena Virginia am Donnerstag bei einer Medienkonferenz in einem New Yorker Hotel.

Zuvor hatten bereits zahlreiche andere Frauen Trump sexuelle Belästigung vorgeworfen. Der Präsidentschaftskandidat hatte die Vorwürfe stets zurückgewiesen. (SDA)

Publiziert am 21.10.2016 | Aktualisiert am 24.10.2016
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3 Kommentare
  • Marco  Goby 21.10.2016
    Trump ist ein Mann ohne jeglichen Stil und ohne Grösse!
    Gott schütze die USA vor einem solchen Präsidenten!
  • peter  huber aus Taipei, Taiwan, ROC
    21.10.2016
    Die nichtanerkennung des Wahlresultates im Falle einer Niederlage zeigt deutlich auf wie Trump funktioniert. Es geht nicht um die USA, es geht nur um ihn. Andernfalls sollte er das Wahlresultat auch im Falle eines Sieges seinerseits in Frage stellen. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Selbstdarsteller nicht gewaehlt wird, sonst haben wir noch einen kleinen Putin mehr.
  • Marc  Hubertus , via Facebook 21.10.2016
    Der Mann hat ja buchstäblich einen an der Klatsche und man kann sich fragen: Wie der sein "Imperium" aufgebaut hat? Doch was will man, wenn jemand mit Geld ankommt, das kennen wir ja auch in der Schweiz wo man glaubt, die wollen nur unser Bestes, wenn sie uns das Geld aus den Taschen ziehen mit falschen Versprechen, nicht wahr!