Diese Gesichter sollten Sie sich merken Trumps mächtige Hintermänner

WASHINGTON - US-Präsident Donald Trump hat keine klare politische Linie. Und auch über seine engsten Vertrauen ist wenig bekannt – diese Männer ziehen im Hintergrund die Fäden.

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Mike Pence (57), der Vize: Der erzkonservative Gouverneur aus Indiana ist der neue Vizepräsident. Pence ist evangelikaler Christ und sympathisiert mit der Tea-Party-Bewegung. Er spricht sich klar gegen Abtreibungen und die Gleichberechtigung von Homosexuellen aus. Pence sass zwölf Jahre im Abgeordnetenhaus und gilt als einer der wichtigsten US-Parlamentarier. 

Rudy Giuliani (72), der Lügner: Der Ex-Bürgermeister von New York unterscheidet sich von anderen republikanischen Schwergewichten: Er machte nie einen Hehl aus seiner Sympathie für Trump und unterstützte ihn mit allen Mitteln. Auch mit Lügen. Giuliani behauptete im Wahlkampf, Hillary Clinton sei nach 9/11 nicht nach New York geflogen, um zu helfen. Fotos widerlegten diese Aussage. 

Chris Christie (54), der Verlierer: Der Gouverneur von New Jersey wollte selbst neuer US-Präsident werden. Nach enttäuschenden Ergebnissen in den Vorwahlen zog er seine Kandidatur zurück und unterstützte Trump. Er ist für ein strengeres Waffenrecht und einen toleranten Umgang mit Homosexuellen. 

Jared Kushner (35), der Schwiegersohn: Er ist mit Trumps ältester Tochter Ivanka (35) verheiratet. Der Immobilienunternehmer managte den Wahlkampf seines Schwiegervaters. Für seine Arbeit spricht das berauschende Wahlergebnis. Kushner gilt als Architekt der umstrittenen Social-Media-Kampagne. 

Peter Navarro (67), der Professor: Der Wirtschaftsprofessor mit Harvard-Abschluss steht Trump seit Monaten als Berater zur Seite. Er vertritt die These, dass Freihandel schlecht für die USA sei. Mehrere seiner Bücher richten sich gegen China. Daher fordert er Importzölle auf chinesische Waren. 

John Paulson (60), der Skrupellose: Mit einem Vermögen von zehn Milliarden Dollar gehört Paulson zu den mächtigsten US-Amerikanern. Er gilt als skrupelloser Geschäftsmann: 2007 überredete er die Investmentbank Goldman Sachs zum Verkauf von Immobilienkrediten an unbedarfte Kunden. Anschliessend wettete er gegen diese Papiere.

David Malpass (60), der Erfahrene: Er gilt nicht nur als Wirtschaftsexperte, sondern sammelte im Weissen Haus Erfahrung. Unter Präsident Ronald Reagan war er Vize-Staatssekretär im Finanzministerium. Später amtete er unter George Bush sen. als Vize-Staatssekretär im Aussenministerium. 

Publiziert am 10.11.2016 | Aktualisiert am 02.12.2016
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7 Kommentare
  • Sam   Harsch aus Birchwil
    10.11.2016
    Das Sprichwort „jedes Land erhält den Präsidenten, den es verdient“ trifft wirklich nicht auf alle Nationen zu, zumal demokratische Vorgänge nicht überall gewährleistet sind. Auf die USA trifft es m.E. aber im besonderen Masse zu. Die Kluft zwischen Bevölkerung und politischer Führung ist nicht nur ein europäisches Problem (BREXIT). Die Kluft wird auch dadurch deutlich, wenn man die flächendeckend falschen Wahlprognosen betrachtet, die auf eine gewisse Ignoranz der linken Medien deuten, wie GFS.
  • Manfred  Obermeier , via Facebook 10.11.2016
    "Donald Trump hat keine klare politische Linie". D. J. Trump und sein Team haben sehr wohl eine klare politische Linie. Sie werden noch staunen.
  • Dani  Rosso 10.11.2016
    "....auch über seine engsten Vertrauen ist wenig bekannt – diese Männer ziehen im Hintergrund die Fäden....." war doch bei jedem Präsidenten am Anfang so... und wird auch so bleiben... und heilige waren die vor denen auch nicht...
  • simone  meyer aus Tüscherz-Alfermée
    10.11.2016
    Man ärgert sich über Trump aber ehrlich, er alleine kann nichts machen, gefährlicher sind doch allemal die Hintermänner.Die sollten uns Respekt machen und dieser Filz ist "not new change"... sondern ein krankhaftes Denken. Dennoch zeigt uns einmal mehr, abstimmen ist wichtig " jede Stimme zählt".
  • John  Fulton aus Lyss
    10.11.2016
    Ach das sind alles Hinterwäldler gegen die Hintermänner der Clintons. Warum hört man nie etwas über den selbsternannten Gott George Soros? Er ist der grosse Puppenspieler, mit abscheulichster Vergangenheit.
    • Simeon  Koch 10.11.2016
      Abscheuliche Vergangenheitheit? Klären sie mich auf. Aber mit Fakten, nicht mit Gerüchten.