Beim jährlichen Dinner für Gouverneur von New York Al Smith Geistlicher Beistand für Donald Trump und Hillary Clinton

Anlass war das jährliche Dinner zu Ehren des ehemaligen Gouverneur von New York Al Smith. Es Bedarf geistlichem Beistand - und einem Kardinal der zwischen Stühlen sitzt, so dass die beiden US-Präsidentschaftskandidaten Hillary Clinton und Donald Trump an einem Tisch Platz nehmen.

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4 Kommentare
  • Boris  Kerzenmacher 21.10.2016
    Die eigentliche Krise des politischen Systems des US-Systems besteht darin, dass die Republikaner derart abhängig von der fundamentalistischen Rechten geworden sind, dass selbst die üblichen Kompromisse zwischen einem demokratischen Präsidenten und republikanisch dominierten Kongress und Senat nicht mehr möglich sind. Die Krise bestand aus acht Jahren Blockade-Politik. Ein Scheitern D. Trumps kann da vielleicht wieder etwas Bewegung hineinbringen.
    • Beat  Schenker aus Lugano
      21.10.2016
      Sicher, zum Beispiel Steuern. Laut Trump Zahlen die Amerikaner Weltweit am meisten Steuern, was ja nachweislich nicht zutrifft. Nun was sicher einer der ersten Dinge die ein mehrheitlich Republicanischen Kammern zustimmen werden ist eine Steuerreduzierung für Reiche. Bin sehr kurios ob dann Trump sogar Geld zurück bekommt?
    • Manfred  Grieshaber aus Zollikon
      21.10.2016
      Das Problem der Republikaner ist das bei ihnen jeder mitmachen darf der etwas gegen Washington hat, warum auch immer. Für eine politische Partei ist das aber eine viel zu kleine gemeinsame Plattform. Denn außer einer Antipathie gegen die Zentralregierung haben die verschiedenen Gruppierungen oft einander widersprechende Ziele. Deshalb wurden Senator Paul Ryan und Donald Trump zuletzt zu Gegnern, ihre Ziel sind unvereinbar geworden. Die GOP wurde zu einer konzeptionslosen Wutbürger-Bewegung.
  • Lorenz   Müller 21.10.2016
    Wenn ich Trumps Ehefrau anschaue komme ich immer wieder zum gleichen Schluss: das mit Abstand grösste Aphrodisiakum ist Geld!