Über 18 Millionen Dollar Trump vermeldet Spendenflut nach TV-Duell

Der Republikaner Donald Trump hat nach dem Fernsehduell gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton eine regelrechte Spendenflut vermeldet. Nach seinen eigenen Angaben gingen über 13 Millionen Dollar in 24 Stunden ein - mittlerweile sind es schon 18 Millionen.

Donald Trump erhält nach TV-Duell mehr Spenden von Unterstützern play
Hat Grund zur Freude: US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump. Keystone

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Eine bedeutende Summe für Donald Trump. Der Republikaner hat bisher weniger Spenden als Hillary Clinton für den Wahlkampf erhalten. Stattdessen griff der Immobilien-Milliardär auf sein eigenes Vermögen zurück. Im August hatte Clinton 143 Millionen Dollar an Spenden eingesammelt, bei Trump waren es 90 Millionen Dollar.

Einen Tag nach dem ersten Fernsehduell der US-Präsidentschaftskandidaten kündigte Trump zudem für die nächste Debatte eine härtere Gangart gegen Clinton an, die nach überwiegender Meinung der Experten am Montag vor bis zu hundert Millionen Fernsehzuschauern den Sieg davongetragen hatte.

Er wollte Clintons Gefühle nicht verletzen

Er werde beim nächsten Duell «womöglich mit bestimmten Mitteln härter gegen sie zuzuschlagen», sagte der Republikaner. Am Vorabend habe er sich zurückgehalten, da er «die Gefühle von niemandem verletzen» habe wollen.

Trump sagte zu Fox News, als ihm Clinton Frauenfeindlichkeit vorgeworfen habe, habe er seinerseits die Affären von Ex-Präsident Bill Clinton, dem Ehemann der Kandidatin, ansprechen wollen. Er habe dies aber gelassen, da sich die Clinton-Tochter Chelsea im Saal befunden habe.

Die nächsten TV-Duelle der beiden Kandidaten sind für den 9. und 19. Oktober geplant. Gewählt wird am 8. November. (sda)

Publiziert am 28.09.2016 | Aktualisiert am 30.09.2016
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18 Kommentare
  • Peter  Hey aus Republik of Panama
    28.09.2016
    Das eigene US Governement bleibt optimistisch & Prognosen zeigen auf dass die US-Regierung auch weiterhin dafur sorgt, dass die Schulden in viel schnellerem Tempo & groesser anwachsen als die Wirtschaft selbst , so ist der Witz, Trump bleibt der einzig qualifizierte Kandidat, da er so viele male schon Bankrott erklärt hat... und die 23 thrillionen Staatsschuld von jemanden gehandhabt weden der weiß, welche Unterlagen dazu einzureichen und diese wie auszufuellen.
  • Daniel  Schlatter , via Facebook 28.09.2016
    es gibt offensichtlich Schweizer, die Spass daran hätten, Trump als Präsidenten der USA zu sehen. Ich sag mal so: wäre 1962 anstelle Kennedys Trump Präsident gewesen, hätte die Kuba-Krise einen 3. Weltkrieg mit Atom-Waffen und den Weltuntergang zur Folge gehabt. Der Gedanke, dass so einer die GOLD CODES kennt, treibt mir den Angstschweiss! Und auf der andern Seite ist auch so einer, der "nur spielen". Na dann "Freude, schöner Götter Funken, Tochter aus Uranium".....
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 28.09.2016
      Die, die mich hier mit Daumen runter beehren, haben wohl nicht verstanden, wie nahe die Welt 1962 an einem Atomkrieg vorbei ging. Die Militärs drängten Kennedy zu einem atomaren Erstschlag, Kennedy selbst hatte den Weitblick zu verstehen, dass die Welt das nicht überleben würde. Ich würde jedenfalls mein Schicksal lieber nicht in den Händen eines politischen Hasardeurs wie Trump sehen. Wenn wir seine ersten 4 Jahre überleben, wird er eh zum Teufel gejagt. Seis drum!
    • Michael  Haefliger , via Facebook 28.09.2016
      Er will ja das Imperiale Amerika zurückfahren und sogar aus der NATO austreten und mit Putin reden. Wenn er es nicht schafft gibt es zu 100 Prozent Krieg mit Russland, wie es Clinton schon angetönt hat. Nur die von der USA gezüchteten Jihadisten unter Langley will er wegfegen, was nichts anderes als Verantwortung für die Verluste ist.
  • Chrigel  Neff aus St. Gallen
    28.09.2016
    Spricht für das amerikanische Volk, dass TV-Debatten über persönliche Unzulänglichkeiten und dergleichen über das Präsidialamt entscheiden können. Ehrlich? Ist doch egal, wieviel er verdient, oder eben doch nicht verdient. Der President muss nicht päpstlicher als der Papst sein (..), er muss die Interessen des Landes vertreten können und dies auch tun. Also genau das Gegenteil von dem machen, was unser Bundesrat tut.
    • Marion  Jost aus Schönenwerd
      28.09.2016
      Und doch haben zwei Drittel der Schweizer genau so abgestimmt wie es der BR wollte, also was stimmt denn nun?
    • Daniel  Schlatter , via Facebook 28.09.2016
      Marion Jost, erzählen Sie doch nichts: die Abstimmungen, die der BR gewinnt, sind manipuliert! Das weiss doch jeder. Sie nicht? :)
  • Thomas  Hager aus Luzern
    28.09.2016
    Wer einem Milliardär Geld spendet hat definitiv ebenso einen an der Waffel wie Trump selbst.
    Wir Schweizer sind allerdings das einzige Land in Europa wo Parteispenden nicht offengelegt werden müssen. Dies wird zu Recht als versteckte Bestechung oder Korruption gerügt.
  • Marco  Goby 28.09.2016
    Nachdem er ja wiederholt inhaltlich wiederholt schon nicht überzeugen konnte, versucht er nun, sich die Präsidentschaft zu erkaufen!
    Da gibt es nur ein Wort: UNTRAGBAR!