USA Trump will nur im US-Sicherheitsinteresse militärisch eingreifen

Fayetteville – Donald Trump hat sein Versprechen bekräftigt, das militärische Engagement der USA begrenzen zu wollen. Der designierte US-Präsident sagte die USA würden sich nur noch einmischen, wenn es den eigenen nationalen Sicherheitsinteressen diene.

Der designierte US-Präsident Donald Trump und sein zukünftiger Verteidigungsminister , Ex-General James Mattis, auf Trumps «Thank You Tour» zu seinen Wählern. Trump versprach als Präsident nur noch im Sicherheitsinteresse der USA militärisch einzugreifen. play
Der designierte US-Präsident Donald Trump und sein zukünftiger Verteidigungsminister , Ex-General James Mattis, auf Trumps «Thank You Tour» zu seinen Wählern. Trump versprach als Präsident nur noch im Sicherheitsinteresse der USA militärisch einzugreifen. KEYSTONE/AP/GERRY BROOME

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«Dieser zerstörerische Kreislauf von Interventionen und Chaos muss endlich ein Ende haben», sagte Donald Trump am Dienstagabend (Ortszeit) in Fayetteville.

Die USA müssten sich auf den Kampf gegen Terroristen konzentrieren und davon ablassen, Regimewechsel in anderen Ländern voranzutreiben. Gleichzeitig versprach er, Stabilität in der Welt zu fördern. Er liess offen, wie das geschehen soll.

Die Grosskundgebung in North Carolina war Teil seiner Dankeschön-Tour an die Wähler. Begleitet wurde er dabei von Ex-General James Mattis, der Verteidigungsminister in seiner Regierung werden soll. Der 66-Jährige bedankte sich bei Trump für die Nominierung, sprach aber nur sehr kurz. Er freue sich auf die Aufgabe, erklärte er.

Trump will in den nächsten Tagen und Wochen noch weitere Bundesstaaten bereisen, vor allem sogenannte Swing States, die ihm die entscheidenden Wählerstimmen am 8. November gebracht hatten. (SDA)

Publiziert am 07.12.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016
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